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sinnvoll möglicherweise ... (Elektronik)
Hallo, nochmal.
@hws: Sorry, mein Konzept ist jetzt glaube ich deutlich besser.
Ich werde als Haupttrafo folgendes nehmen:
1x Ringkerntrafo, 300 VA, 2x 30 V, 2x 5,5 A
2x Brückengleichrichter 250V, 7A
2x Becher-Elko, 41x105mm, 10.000µF/100Volt
Dann schalte ich beide kanäle des Trafos in Reihe, wenn ich an die 60V Schalung gehe.
Wenn ich an die Festspannungsgeschichte mit dem L200 gehe nutze ich nur einen Kanal.
Erstmal zur 60V Geschichte:
Nun habe ich noch eine Frage zu Schaltung auf:
http://www.trifolium.de/netzteil/kap3_2_7.html
Was für OPs sind denn da gemeint? Die haben im Schaltplan noch nicht einmal einen Namen...
Zum Festspannungsteil:
Ich werde nun einen L 200 nehmen, wie oben bereits beschrieben. Per Drehschalter mit zwei Eingängen schalte ich je nach Stellung des Dehschalters dann Masse auf den jeweiligen Widerstand für die Spannungseinstellung. Dieser Widerstand besteht immer aus einer Kombination eines Festwiderstands und eines Trimmers. So dürfte ich die Ausgangsspannung noch Fein-Einstellen können.
Per Schalter kann man dann die gewählte Festspannung entweder auf zwei Laborbuchsen schalten oder an den slp-0011.
Das V-Meter und das A-Meter bekommen ihre eigene, unabhängige Stromversorgung durch:
1x Trafo 1,5VA, 9V, 166mA
1x Rund Gleichrichter 250V, 0,8A
1x Elektrolytkondensator, 105°C, 2.200µF
1x µA 7809
1x Siemens MKH-(MKT)Kondensator 0,33 µF
1x Siemens MKH-(MKT)Kondensator 0,10 µF
Ich hoffe, das Konzeot ist nun etwas sinnvoller. Ich werde, sobald ich einen Schaltplan entworfen habe diesen mal posten. Werden bestimmt ein paar Fehler drinnen sein.
Achso: Was muss ich denn machen um aus diesem 300VA Trafo einen Trenntrafo zu machen? Kann ich da einfach einen NF-Übertrager vor den Trafo setzen? Verhältnis 1:1?
Dank für eure Hilfe - und Geduld ![]()
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