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Überspannungsschutz für die Telefonleitung (Elektronik)

verfasst von x y, 02.03.2008, 22:19 Uhr

» Erst habe ich mit einem Digitalspannungsmesser die beiden Adern gegen
» Haus-Erde gemessen. Die Ergebnisse waren -66,4 V und -0,9 V.

Das passt soweit, die a-Ader hat -60V gegen die geerdete b-Ader.


» Dann habe ich
» mit einem Oszilloskop bei eingehendem Anruf gemessen, während das Telefon
» klingelt, denn dann scheinen die höchsten Spannungen anzuliegen.
» Ich habe gegen Erde einen Sinus mit ca. 29 Hz (es sollen wohl 25 Hz sein)
» gemessen, an der einen Ader -60 V bis +20 V Spitze, und an der anderen -36
» V bis +48 V.

Wer misst misst Mist, das Oszi ist zu hochohmig um da vernünfige Ergebnisse zu bringen, klemm einen 47k Widerstand parallel.


» Dann habe ich die Erdung des Oszilloskops mit Isolierband abgeklebt,

Das tut man nicht!


» und
» zwischen beiden Adern gemessen. Hierbei habe ich 170 V Spitze-Spitze
» ermittelt.

Passt auch, die Klingelspannung von 60V/25Hz wird den -60V überlagert.


» Mein Oszi ist ein Hameg 20 MHz, also schon was für Erwachsene.

Reicht ja gerade mal für Wackelstrom.;-)



Gesamter Thread:

Überspannungsschutz für die Telefonleitung - Tilmann, 02.03.2008, 20:01 (Elektronik)
Überspannungsschutz für die Telefonleitung - x y, 02.03.2008, 22:19