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Sekunden-Taktgeber mit Quarzuhr (Elektronik)
» » Ein (lösbares) Problem
» » ist die andere Betriebsspannung: Man betreibt das Modul
» » am besten mit einer parallel geschalteten grünen LED
» Du meinst nicht etwa rot?
Hast recht, Rot passt eher zu 1,5V. Man könnte natürlich
auch die 1,5V-Batterie drinlassen. da die Belastung durch
den Motor wegfällt, wird eine Alkali-Mangan Batterie wahrscheinlich mindestens 5 Jahre halten.
» » Die beiden Ausgänge werden
» » über je einen Widerstand mit je einem NPN-Transiszor verbunden. Die
» beiden
» » Kollektoren beider Transistoren
» » werden auch verbunden und über einen Widerstand mit der
» » Hauptbetriesspannung verbunden. An den Kollektoren liegt
» » jetzt das gewünschte 1Hz-Taktsignal.
» So haben wir uns zu DDR-Zeiten beholfen. Kann ich auch nur empfehlen,
» läuft noch heute ![]()
» Das schöne war damals, es gab Quarzwecker mit genau den 2^22, also
» 4,194304 MHz-Quarzen drin.
Ich denke, das ist nicht nur eine Notlösung, sondern eher
die bessere Alternative. Man hat heute zwar eher nieder-
frequentere Quarze mit 32 kHz, aber irgendwie hat man es
geschafft, auch die sehr genau hinzubekommen. Wenn man
die Uhr als erstes ein paar Tage laufen lässt, kann man
auch gleich sehen, ob man ein "Montagsexemplar" erwischt
hat und dann umtauschen.
Gruss
Harald
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