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Fertig gestürmt (Elektronik)
» Hallo,
» also wenn die Eingänge mit 3,3V angesteuert werden sollen, bekommst Du bei
» der Schaltung etwa 2,6V an die Eingänge des Decoders (Ich gehe mal davon
» aus, daß das ei 74HC4511 ist). Wie bereits erwähnt, ist beim Emitterfolger
» die Spannungsverstärkung immer <= 1, prinzipiell gilt das auch für eine
» Schaltstufe wie von Dir gezeichnet. Jetzt frage ich mich aber, warum Du da
» überhaupt Transistoren einbaust. Wenn Du mal in das Datenblatt des 74HC4511
» schaust, kannst Du dem entnehmen, daß man daß IC durchaus mit 3,3V (sogar
» mit deutlich geringeren Pegeln) ansteuern kann, evtl. UB etwas reduzieren.
» Das ist auf jeden Fall einfacher als die Transistoren da einzubauen.
» Unabhängig davon wäre ich mir nicht sicher, ob es zudem Sinn macht, den
» Gattereingang an den Emitter zu legen - ich hätte da zumindest noch einen
» definierten Parallelwiderstand vorgesehen um dem Transistor eindeutige
» Arbeitsbedingungen zu geben - aber vielleicht braucht's das nicht. Zurück
» zu Deiner ursprünglichen Frage: Die Basiswiderstände sind bei dieser
» Schaltung überflüssig, Du bekommst in den Eingang eines CMOS-IC's nie
» soviel Strom hinein, daß Du den Transitor damit beschädigen könntest!
» Dieser Pegelumsetzer ist also in mehrfacher Hinsicht fragwürdig.
» Viele Grüße
» Hartwig
Richtig. Abgesehen davon: Wenn man schon Pegelanpassung mit Transistoren durchführt, sollte man die IC-Eingänge mit Pull-Down-Widerständen auf LO legen. Für den Fall, daß die Transistoren sperren (was sie ja auch sollen), sind sonst die Eingänge offen und der Pegel ist undefiniert.
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Und die Grundgebihr is aa scho drin. DOS is jo nett..
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