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Fertig gestürmt (Elektronik)
» So fertig. Um weitere, naja, etwas abgeschweifte Diskussionen zu sänftigen,
» hänge ich das Eagle-Schema an.
»
» An den D-Sub wäre eigentlich ein CPLD gekommen (sozusagen als Zähler
).
» Dieses ging mir aber hops...
»
» Heute (Montag) hatte ich wohl alles vergessen...nanana diese Wochenende
» immer ^^.
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Hallo,
also wenn die Eingänge mit 3,3V angesteuert werden sollen, bekommst Du bei der Schaltung etwa 2,6V an die Eingänge des Decoders (Ich gehe mal davon aus, daß das ei 74HC4511 ist). Wie bereits erwähnt, ist beim Emitterfolger die Spannungsverstärkung immer <= 1, prinzipiell gilt das auch für eine Schaltstufe wie von Dir gezeichnet. Jetzt frage ich mich aber, warum Du da überhaupt Transistoren einbaust. Wenn Du mal in das Datenblatt des 74HC4511 schaust, kannst Du dem entnehmen, daß man daß IC durchaus mit 3,3V (sogar mit deutlich geringeren Pegeln) ansteuern kann, evtl. UB etwas reduzieren. Das ist auf jeden Fall einfacher als die Transistoren da einzubauen. Unabhängig davon wäre ich mir nicht sicher, ob es zudem Sinn macht, den Gattereingang an den Emitter zu legen - ich hätte da zumindest noch einen definierten Parallelwiderstand vorgesehen um dem Transistor eindeutige Arbeitsbedingungen zu geben - aber vielleicht braucht's das nicht. Zurück zu Deiner ursprünglichen Frage: Die Basiswiderstände sind bei dieser Schaltung überflüssig, Du bekommst in den Eingang eines CMOS-IC's nie soviel Strom hinein, daß Du den Transitor damit beschädigen könntest! Dieser Pegelumsetzer ist also in mehrfacher Hinsicht fragwürdig.
Viele Grüße
Hartwig
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