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nöö .. (Schaltungstechnik)
» » Eingangsfrequenz zu Zeitverzögerung das von Harald erwähnte FiFo nicht
» » vergessen.
»
» Du willst doch wohl nicht das Rechtecksignal ständig einlesen und in einem
» FiFo speichern?
» Wenn man DAS macht, ist sicherlich bald die Rechenkapazität ausgelastet
» (und die Speciherkapazität des Ram's auch).
Ich halte nach wie vor ein FIFO für die flexibelste
Lösung. Dabei bin ich allerdings davon ausgegangen,
das dafür ein fertiger FIFO-Baustein genommen wird,
der, abhängig von der gewünschten Zeitauflösung, einen
festen Ein- und Auslesetakt bekommt. Der uC braucht dann
nur noch mit eine Art Softwareschieberegister für die
Zeitverzögerung zwischen Ein- und Ausgabetakt zu sorgen.
Selbst das könnte man noch mit einem externen Schiebe-
register lösen. Der FIFO muss dann nur noch die maximal
mögliche Anzahl der Abtastvorgänge zwischen Ein- und
Ausgabe speichern. Solche Signalverzögerungen sind
übrigens in der Elektronik weitverbreitet. Früher hat
man dafür analoge sog. Verzögerungsleitungen aus
Ketten von L und C genommen, die es fertig zu kaufen gab.
Für etwas längere Zeiten z.B. im PAL-Fernseher hat man
das Signal in Form von Ultraschall durch einen Glaskörper
geschickt. Noch längere Zeiten hat man mit Eimerketten-
speichern und Metallspiralen (im Audiobereich) erzielt.
Gruss
Harald
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