Forum
LED zur Ausgangsstromkontrolle bei Netzteil (Schaltungstechnik)
Erst mal Dank an alle, die geantwortet haben!
» Wenn der Shunt-Widerstand in Serie zur Last liegt, geht das auf Kosten der
» Spannungsstabilitaet an der Last. Besser ist es den Shunt VOR dem
» Spannungsregler. Steht genug DC-Sannung nach der Bruecken-Elko-Schaltung
» zur Verfuegung und man kann grosszuegig auf maximal 1.6 VDC verzichten,
» geht das so:
» 
» R1 ist der Shuntwiderstand. Er sollte bei Nennstrom der Last eine Spannung
» von etwa 1 VDC haben. Diese 1 VDC und R2 erzeugen einen Basisstrom und
» Kollektorstrom in T1. Die LED leuchtet. Bei Ueberlast leiten D1 und D2 und
» begrenzen so den Basisstrom in T1. Ohne Last ist die Spannung an R1 zu
» niedrig und es fliesst kein Basisstrim. T1 ist offen und die LED leuchtet
» nicht.
So in etwa hatte ich mir das auch vorgestellt. Ich bin allerdings nicht auf die Idee gekommen, die LED vor den Regler zu setzen. Die max. 1,6 V DC Spannungsabfall an R1 sind kein Problem, da ich eh' einen 12 V AC-Trafo einsetzen wollte. Jetzt muss ich nur noch gucken, wie ich den Shunt sinnvoll dimensioniere, da der 7809 einen Ruhestrom von etwa 5 mA hat (wenn ich das Datenblatt richtig gelesen habe), mein kleinster Verbraucher aber auch nur 8 mA zieht (die größeren hingegen bis zu 300 mA).
Gesamter Thread:
