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Füllstandsanzeiger - wo wir grad dabei sind... (Elektronik)
» » Meines Wissens werden Erdtanks mit einem "Unterdruckmesser"
» ausgestattet.
» » Bei meinen Schwiegervater ist (war) das so. Da zieht man an einem Knauf
» » einen Unterdruck auf, der über ein Rohr mit dem Tank verbunden ist. Je
» » geringer der angezeigte Unterdruck, desto mehr geht rein. Eine
» "Eichung"
» » zeigt ungefähr den Bedarf.
»
» Nicht Unterdruck, Überdruck. Da führt das Röhrchen bis auf den Boden des
» Tanks und man pumpt auf bis aus dem Röhrchen Luft austritt, der angezeigte
» Überdruck ist dann proportional zur Füllhöhe. Bei nicht konstantem
» Querschnitt des Tanks muss halt noch kalibriert werden.
Danke für die Korrektur. So kann es auch sein.
Ich hätte bei meinem Wissensstand besser einfach nur von Druck gesprochen.
Das Gerät ist schon lange defekt und ich wurde erst hinzugezogen als es nicht mehr funktioniert hat.
Das mit dem Betriebsstundenmesser funktioniert wie schon gesagt einwandfrei.
Der Erdtank bei meinem Schiegervater ist zylindrisch (10.000 Liter bei 1,60m Durchmesser). Wie gesagt, ich muss mal eine Tabelle machen oder bei ihm auch einen Zähler einbauen. Ich habe auch keine Lust jedesmal das verrostete Zeugs draußen aufzudrehen und den Stab an der Kette runterzulassen.
Gruß
otti
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