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Füllstandsanzeiger - wo wir grad dabei sind... (Elektronik)
» » kostengünstige (und zulässige) Möglichkeit den Füllstand eines Öltanks
» zu
» » ermitteln?
»
» Indirekt, miss den Verbrauch, dazu gibts am Brenner einen Anschluss für
» Betriebs/Brenndauerzähler.
Hallo yx,
so mache ich es auch und der Lieferant wundert sich immer wieso ich ihm auf 50 Liter genau sagen kann was rein geht.
Eine Frage sei erlaubt:
Meines Wissens werden Erdtanks mit einem "Unterdruckmesser" ausgestattet. Bei meinen Schwiegervater ist (war) das so. Da zieht man an einem Knauf einen Unterdruck auf, der über ein Rohr mit dem Tank verbunden ist. Je geringer der angezeigte Unterdruck, desto mehr geht rein. Eine "Eichung" zeigt ungefähr den Bedarf. Das Ding ist jetzt leider auch defekt und ich habe die Arbeit. Eine Tabelle zum Umrechnen habe ich leider nicht, ich bemühe dann immer meine übrig gebliebene Rechenkunst
. Ich wollte die Formel schon mal in Excel hauen, war aber noch zu faul.
Noch ein Tipp:
Bitte unbedingt den von xy erwähnten besonderen Anschluss des Betriebsstundenzählers verwenden. Da zählt es wirklich ab "einspritzen". Ich hatte meinen Zähler erst schön praktisch und bequem im Steuerpult angebracht und einfach dort das Einschalten des Brenners abgegriffen.
Bei mir ist es so, dass mit diesem Einschalten erst die elektrische Falschluftklappe geschlossen wird. Ist das erfolgreich bekommt der Brenner von dort die Versorgungsspannung. Dann wir erst einmal vorgewärmt und dann läuft der Brenner erst an. So hat bei mir immer zu schwankenden Ergebnissen geführt.
Jetzt, am korrekten Anschluss, läuft's wie geschmiert.
Hinterher ist man immer schlauer und habe ich selbst rausgefunden.
Gruß
otti
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