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mal ein anderer Ansatz (Elektronik)

verfasst von Sven W., 11.02.2008, 16:12 Uhr

Wie sieht es denn mit einem Drucksensor aus. Der wird auf dem Behälterboden platziert und misst den dortigen Druck den die Flüssigkeit ausübt. Du solltest dann aber zwei Sensoren benutzen, um dann auch den Umgebungsluftdruck zu ermitteln. Wenn du dann die Werte der Sensoren in ein PIC gibst, kannst du über eine Vergleichertabelle (in der die Behältergeometrie gespeichert ist), die Differenz der Sensoren und der Angabe der Flüssigkeitsdichte den Füllstand auch fast Analog bekommen. Solltest du Angst haben, dass die Flüssigkeit den Sensor angreifen kann, dann kannst du den Sensor auch ausserhalb des Behälters anbringen und diesen mit dem Behälterboden über einen leeren Schlauch verbinden(Druck setzt sich in jeder Richtung fort ;-) und somit auch in der Luft im Schlauch).
Die Möglichkeit der Dichteeingabe und des Vergleichssensors ist nicht zwingend erforderlich, da kann man den PIC auch mit festen Werten Rechnen lassen. Ich würde das trotzdem einbauen, einfach nur um flexibel auf einen evtl. Wechsel des Mediums oder der äusseren Bedingungen reagieren zu können.



Gesamter Thread:

Füllstandssensor - Steffen_Becker, 11.02.2008, 07:25 (Elektronik)
magnetisch ... - hws(R), 11.02.2008, 08:42
magnetisch ... - Steffen_Becker, 11.02.2008, 09:28
magnetisch ... - Harald Wilhelms(R), 11.02.2008, 10:37
Gewicht? - Guest, 11.02.2008, 12:34
mal ein anderer Ansatz - Sven W., 11.02.2008, 16:12
was ist problematisch ? - hws(R), 12.02.2008, 08:18
was ist problematisch ? - Steffen_Becker, 12.02.2008, 09:00
was ist problematisch ? - Harald Wilhelms(R), 12.02.2008, 09:37
Füllstandssensor - Steffen_Becker, 12.02.2008, 15:34
Füllstandssensor - Harald Wilhelms(R), 12.02.2008, 16:04