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Filterung der Oberwellen (Schaltungstechnik)
» » 1. Kondensator C10 von 470pF vergrößern, bis der Oszillator aussetzt.
»
» Was meinst du, bis er aussetzt?
» Je größer der Kondensator C10 ist, umso kleiner ist die rückgekoppelte Spannung, die den Colpittsoszillator schwingen läßt. Ist sie sehr groß, so wird der Transistor übersteuert. Es entstehen begrenzte (gekappte) Sinusschwingungen, die eine Unmenge Oberwellen enthalten. (Fourier-Analyse, Fourier-Reihe im Internet nachlesen). Kurz bevor der Oscillator aussetzt ist die beste Kapazität erreicht.
» » 2. C13 mit 1,5nF zu klein Bei der Frequenz von 3,6 Mhz hat er einen
» » Kapatitiven Widerstand vo 29 Ohm. Besser sind 47 nF.
»
» mit 47 nF oszilliert die Schaltung nicht mehr (zeigt eine gedämpfte
» Schwingung)
Eigenartig, denn der Kondensator C13 muß dafür sorgen, daß die Basis des Transistors hf-mäßig gut geerdet wird. Es ist ein Colpittsoszillator in Basis-Schaltung.
PS. Ein Widerstand in Reihe zur Spule bedämpft den Schwingkreis. Damit wird die Schwingungsamplitude und auch die Oberwellen geringer. (sehr schlechte Lösung, denn der Osczillator wird in der Frequenz unstabiler). Dann besser einen Widerstand (47 KOhm regelbar) in die Leitung von C10 zum Emitter einfügen. Damit wird die Rückkopplungsspannung verringert.
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