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Prinzipien der Leistungssteuerung (Wechselstrom) (Elektronik)

verfasst von fire, 04.02.2008, 11:47 Uhr

Hallo,
nochmals Vielen Dank an alle und besondrs @Thomas, der glaub ich am dichtesten dran an meiner Problematik ist.

Lassen wir mal Dinge der Regelung und ENS aussen vor. Dies ist zum Teil schon geregelt...lässt sich kaufen, oder man macht sich Gedanken, wenn ich mir erstmal sicher bin, dass kein Denkfehler drin ist.

nochmal ein paar Gedanken.
» Wenn deine Heizungsregelung (=Phasenanschnitt) richtig eingestellt ist
» kommt von aussen keine Leistung. Nachdem du einen Asyncrongenerator hast
» kannst du ja leicht eine Leistungsmessung einbauen + eine Leistungsmessung
» vom Netzbezug und die Differenz ist der Sollwert für deine Heizung. Du
» regelst deine Heizung so dass immer ein kleiner Überschuss (sehr kleiner)
» ins Netz geht.

Ist dem wirklich so?
Ich versuchs nochmal per Urschleim.
Zur Verienfachung : cosPHI=0
d.h. ich hab ja bei 50HZ bei der Leistung eine schöne Sinushalbwelle 100mal die sec.
Der Netzparallelbetrieb geht ja nur, weil ich eine geringfügig höhere Spannung als das Netz habe, sodass ich Leistung vom Generator beziehe und nicht aus dem Netz.

Nun guck wir uns mal die Leistung an.
Wie gesagt eine Sinusfunktion...mit Werten zwischen 0 und Pmax. Die durchschnittliche Leistung von 5kw beträgt Pmax/wurzel(2)...soweit hoff ich ist es erstmal richtig.
Bei einem rein ohmschen Verbraucher...nun ja-ich versuchs mal um die Ecke- der würde ja gerne die ganze Zeit z.B. 3 kw "ziehen. Da aber die Quelle es Sinusförmig anbietet, bekommt er mal Null bis hin zu Pmax (5kw aus der Quelle) angeboten...daraus folgt, dass hier eine mittlere Leistung von 3kw entnommen wird (weil der Verbraucher nur 3kw kann).
Nun machen wir es mal anders...wenn ich einen größeren ohmschen Verbaucher dranhänge...sagen wir mal 7kw, dann würde doch sicherlich die Spannung einbrechen und damit die Spannungsüberhöhung zu nichte sein und schon würde ich aus dem NEtz zusätzlich Leistung beziehen.

Und nun komen wir nochmal zu dem Vorhaben,
ich möchte dass der große Verbraucher nur die Differenz von Generatorleistung (5kw) zur aktuellen Lesitung (3kw) verbraucht.

und da bin ich mir nicht sicher, ob Phasenanschnitt oder Schwingungspakt die richtige Lösung ist.

Schwingungspakt: wenn ich hier nur jede zweite Schwingung dem großem Verbraucher zuführe, würde ich nicht dann während der einen Schwingung 7kw abverlangt, die ich dann wieder aus dem Netz beziehen (also die fehlenden 4kw) müsste..und während der anderen Schwingung hätt ich doch wieder 2 kw Überschuss
Phasenanschnitt: Würde hier nicht am Beginn der Phase auch mehr Leistung gezogen, als der Generator bereitstellt und dann bei der Leistungsspitze (wo großer verbraucher schon gesperrt wurde) hätt ich doch wieder einen Überschuss, oder?

Ich hoffe mein Problem (also mein Verständinis..oder falsche Überlegungen) sind Euch nun deutlicher.

...udn freue mich,
auf passende Ansätze von Euch.

Gruß
fire



Gesamter Thread:

Prinzipien der Leistungssteuerung (Wechselstrom) - firestarter(R), 01.02.2008, 16:00 (Elektronik)
Prinzipien der Leistungssteuerung (Wechselstrom) - Thomas Z, 01.02.2008, 18:10
Prinzipien der Leistungssteuerung (Wechselstrom) - firestarter(R), 01.02.2008, 18:59
Prinzipien der Leistungssteuerung (Wechselstrom) - Elko_Scotty(R), 01.02.2008, 19:49
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