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Unbekannte Halbleiter (Elektronik)
» » Genau, der Pro-Elektron-Code sagt einem was das ist.
»
» Aber datasheetcatalog nicht. Und ohne anständiges Datenblatt bin ich
» basteltechnisch aufgeschmissen.
»
Die sind seit 40 Jahren abverkauft, da hat vermutlich keiner die Datenblätter eingescannt.
»
» » Wenn du damit basteln willst, Vorsicht. Germaniumtransistoren nehmen
» jeden
» » schiefen Blick krumm und sterben kurz und schmerzlos schon bei
» niedrigen
» » Spannungen. Sie haben halt seeehr dünne Heizfäden ![]()
»
» Wenn das so ist dürfte ich sie schon beim Auslöten thermisch gekillt
» haben. So wie Telefunken die Teile vor 25 - 30 Jahren eingebaut hat, ist
» es nicht verwunderlich. Doppellagige Platine, beide Seiten verlötet. Was
» für ein Rumgebrate, bei dem man fast gekotzt hätte, weil das
» Uraltflussmittel so dermaßen nach angeschmortem Staub und Menschenhaaren
» gleichzeitig stank. Als ob Telefunken damals eine "Auslötsicherung"
» eingebaut hat. Und ESD-technisch dürften die auch hinüber sein,
» Gummisohlenlatschen auf Kunststoffteppich.
ESD kennen die nicht, die sind so niederohmig, die schützen sich selber.
Hat´s geraucht und hat´s gestunken, war´s bestimmt ein Telefunken. Kann ich als alter Siemensianer bestätigen ![]()
Vor dem Gestank hüte dich besser, Furane, Formaldehyd uva. leckeres mehr was heute schon bei Nennung des Worts tödliche Wirkung entfaltet, ist da im Flußmittel. Unmengen an Blei im Lot.
Die Löter in den großen Fabriken sind damals wie die Fliegen umgefallen.
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Gruß Jogi - Es ist bereits alles gesagt, nur noch nicht von Jedem.
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