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Prinzipien der Leistungssteuerung (Wechselstrom) (Elektronik)
Hallo,
erstmal Vielen Dank für die Erste Antwort.
...und auch für die einfach gehaltenen Worte ![]()
also nochmal zum Projekt
es handelt sich um einen Generator, der Netzparallel Strom erzeugt. Nun ist es ja bescheuert, wenn ich einen festen Wert erzeuge (sagen wir mal 5kw), aber z.B. nur 3kw selber benötige und ich den Rest sinnlos verballern muss, da eine Einspeisung mit allem drum und dran nicht lohnt.
Deshalb kam mir die Idee, mit dem Überschuss an Strom einfach einen Boiler zu unterstützen. Und da der Eigenstromverbrauch 4,5kw oder auch nur 500W bzw jeden x-beliebigen Wert annehmen kann, dachte ich mir, eine Variable Steuerung wäre hier angebracht....halt genau soviel wie Überschuss ab in den Heizstab.
Dann mal gleich zur Phasenan/abschnittsteuerung, bzw ob das hier sinnvoll ist (scheint ja ein klassiker der Leistungssteuerung zu sein). In meinen eigenen Worten funktioniert es ja so, dass ich durch ein Puls-Pause-Verhältnis (ich wähl den begriff mal schon jetzt) nur einen Teil der Zeit (Schwingungsperiode) den Verbraucher an und ausschalte und somit gemittelt verschiedene Leistungsaufnahmen generiere.
Wie würde es sich nun hier verhalten? (<-das ist so ein bedenken)
Praktisch sieht es doch so aus, dass ich für einen Teil der Periode 5kw zieh und den anderen Teil halt 0kw, seh ich das richtig? Ich häng ja auch noch am öffentlichen Netz. Besteht da nicht die Gefahr, dass ich im Moment des 5kw Bedarfs zusätzlich Strom aus dem öffentlichen benötige und im anderen Teil der Phase halt wieder überschuss habe?
oder reichen die Leitungskapazitäten, bzw. Trägheit des Zählers schon aus, dass dies nicht passiert.
Falls nein, wäre da nicht ein anders Schalten denkbar (höhere Schaltfrequenz)?
Gibt es nicht evt andere Leistungssteuerungen die sich hier anbieten würden?
Vielen Dank nochmals
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