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doch ... arghhh .. (Schaltungstechnik)
Wenn du ne Schaltschwelle von 30-40mV hast, dann hast Du KEINE 16 bit PWM, sondern eine von irgendwas zwischen 2^7 und 2^8 bit bei 30 mV oder eine von irgendwas zwischen 2^6 und 2^7 bit bei 40mV. Die 5V Ausgangsspanung werden auf 30mV aufgelöst was 166 Stufen entspricht oder auf 40mV was 125 Stufen entspricht.
Das ist der Grund warum Dein Komparator erst bei diesen Schwellen schaltet. Wenn Du eine Messspannung von sagen wir mal 70mV anlegst, dann schaltet er (im Falle 30mV Schwelle) beim ersten Puls noch nicht, da dann am Integrator erst 30mV anliegen, beim zweiten auch noch nicht, da dann erst 60mV anliegen, aber beim dritten, da dann dort 90mV anliegen. Das gleiche gilt für 71mV, 72mV, 73mV,.......89mV,90mV. Bei 91mV würde er dann wieder schalten.
Wenn du die Schwelle verringern willst schau dir mal Dein PWM-Signal an, das ist NIEMALS auf 16bit aufgelöst. Anders finde ich keine Erklärung dafür.
Auf dem Oszi sieht man doch schön, wenn man sich die erzeugte Rampe am Integrator ansieht, bei großer Auflösung, wie die Spannung nach oben schießt wenn der Puls kommt und wie sie langsam wieder abfällt wenn die Pause kommt. Dein Komparator erkennt aber nur die Spitzen dieser zackigen Rampe und die haben bei Dir sicher nen Abstand von Deiner sogenannten Schaltschwelle.
Schaus dir mal genau an, dann wirst Du mir Recht geben.
Gruß Nils
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