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12-bit AD-Wandler (Schaltungstechnik)
» » Die einfachste Methode ist ein Rampengenerator, den du mit dem µP bei
» » einem negativen Startwert starten kannst. Die Rampe wird mit einem
» » Komparator mit einem Eingangssignal verglichen. Ein Analogmultiplexer
» kann
» » den Komparatoreingang zwischen 0V, Uref und mehreren Meßsignalen
» » umschalten. Der µP muß dann die Zeiten messen, die die Rampe braucht,
» um
» » 0V, Uref und die anderen Meßsignale zu ereichen. Damit läßt sich dann
» » genau der Wert der Meßsignale bezüglich 0V und Uref errechnen. Um die
» » geforderte Genauigkeit zu erreichen, mußt du aber auch schon etwas
» Aufwand
» » treiben.
» » Einfacher ist auf jeden Fall immer noch ein externer serieller ADC. Die
» » sind ja inzwischen auch nicht mehr so teuer.
» »
» » Jörg
»
» Danke für die Info, der Haken ist aber: Ich habe keine negative Spannung
» zur Verfügung.
Moderne Einchip-ADCs haben damit meistens keine Probleme. Was spricht gegen diese Lösung ?
Du könntest dir eine virtuelle Masse z.B. Uref/2 als 0V definieren, aber das macht die Sache noch aufwändiger.
Jörg
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