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LEDs für KFZ-Anwendungen. (Elektronik)
Hallo nochmal!
Wenn man auf der Webseite schaut, wo diese 0,5W-LEDs angeboten werden, findet man Forenbeiträge von Leuten, die diese ausprobiert haben. Es ist zu lesen, dass diese LED dennoch um einiges heller ist, als herkömmliche LEDs dieser Größe und Bauform.
Ich kann mich eben von dieser Bauform noch nicht so recht lösen. Ich glaube auch nicht, dass LEDs in käuflichen LED-Rücklichtern überlastet werden. LEDs werden ja jetzt überall eingesetzt. Es gibt ja nun schon LED-Blinker, LED-Tagfahrlicht und LED-Nebelscheinwerfer sind in den Startlöchern.
Was das „Austricksen“ des Steuergeräts angeht, ob man davon ausgehen kann, wenn man rein rechnerisch LEDs so verschaltet, dass deren gemeinsamer Widerstand und deren gemeinsame Stromaufnahme einer Glühlampe ähnelt, diese auch als funktionierende Glühlampe detektiert wird?
Die Problematik mit dem Kühlen war mir bisher noch gar nicht so bewusst geworden. Da habe ich leider noch keine so echt gute Idee, wie man das lösen könnte. Kennst du da auf Anhieb gute Lösungen?
Um noch einmal alle Fragen, die so bisher im Raum standen, in einen Topf zu werfen. Was für eine LED und was für „Zubehör“ würdest du mir denn evtl. empfehlen?
Ich habe jetzt auch schon Empfehlungen gelesen, wo man lieber solch eine LED Luxeon K2 gefunden.
http://www.leds.de/p497/High-Power_LEDs/LUXEON_K2/LUXEON_K2_LXK2-PD12-R00_rot_75lm.html
Sie leistet 75 Lumen und strahlt 140° ab. Da bräuchte man dann nur noch wenige LEDs (5 Stück bei 21W und 3 Stück bei 10W). Dafür werden die Dinger scheinbar relativ heiß und lassen sich eben nicht so verbauen, wie ich es vor hatte. (und sind recht teuer). Diese LEDs wären auch das andere Extrem. Nur 3 LEDs zu verwenden wäre mir viel zu wenig. Das würde die Fläche meines Rücklichts nie ausnutzen und sähe sicher – sagen wir mal – unschön aus.
Grüße,
Michael.
So sehen übrigens die LEDs auf Glühlampenersatz-LED-Lämpchen aus (siehe Bild):

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