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Funktionsweise Sperrschwinger/Zerhacker (Elektronik)
» Sperrwandler werden im Link erklärt
»
» Mit Sperrschwinger meint man i.d.R. einen selbstschwingenden
» Sperrwandler.
»
» Jörg
Danke für die Erklärung, jetzt sind mir die Begrifflichkeiten schon etwas klarer!
» Der Meißner-Oszillator stammt ursprünglich aus der Funktechnik und
» bezeichnet üblicherweise einen HF-Sinusoszillator. Wenn man den
» Schwingkreiskondensator wegläßt mutiert er zu einem Sperrschwinger
»
Mein Sperrschwinger enthält aber schon einen Schwingkreiskondensator (C1), oder sehe ich das falsch? Meiner Interpretation nach wird der Schwingkreis durch C1 und die obere linke Spule gebildet, welche über den Kollektor-Emitter-Kreis parallel zu C1 an die Spannungsquelle angeschlossen ist. R3 gewährleistet einen konstanten Basistrom, der eine vollständige "Unterbrechung" des Schwingkreises verhindern soll.
Wenn ich nicht völlig irre, dient die untere linke Spule der Mitkopplung. Ich frage mich bloß, weshalb die Spule nicht - wie beim Meißner-Oszillator üblich - in Reihe zur Transistor-Basis liegt! Hat das etwas mit der Phasenverschiebung zu tun?
Für eine Antwort auf die Verständnisfragen eines Neulings wäre ich sehr dankbar!
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