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Der Ursprung wäre ... (Elektronik)
» - warum habe ich mir diesen Motor ausgesucht?
» - warum soll der wie oft / lange laufen?
» - Warum habe ich mir diese seltsame Konstruktion mit Li-Akku laden und
» wieder Entladen ausgedacht?
» - Warum wird der Motor nicht direkt aus der Quelle versorgt, die hier den
» Akku wieder auflädt?
»
» Und wenn man dann zu dem Schluss kommt, dass tatsächlich ein
» Akku-Pufferbetrieb notwendig ist, dann sollte man sich die entsprechenden
» Schaltungen überlegen.
»
» Bei deinen Fragen vermute ich mal stark, dass die beiden Schaltungsteile
» nicht von dir sind.
So siehts aus, hab dat Ding bekommen und es hieß, mach mal
. Toll wa? Da hat mein Vorgänger wohl nicht mitgedacht, es soll ja auch nur provisorisch laufen, bis dann ein neues Layout gefertigt wird und das ganze neu überarbeitet wird. Aber danke für diese rege Diskussion, hat mich sehr weit gebracht, vielen Dank
!
»
» » außerdem ist da ja noch eine Pumpe angeschlossen, die im Schaltplan
» nicht eingezeichnet ist.
»
» Dann zeichne sie doch mal ein!
»
» » Sagen wir, der Kondensator soll sich bis auf Uakku
» V aufladen, in diesem Falle 3,6 V und sich bis auf
» » 3 V entladen.
»
» Dann nimmst du 2 Komparatoren - einen für 3,6V und einen für 3V. Der erste
» Komparator startet den Motor, der zweite stoppt ihn wieder.
»
» » (RC-lade = 30 s, RC-entlade = 20 s).
»
» Die Zeiten hängen von der Spannung und dem Strom (und dem Kondensator) ab.
» Wenn du 3,6V / 3V vorgibst, kannst du diese Zeiten nicht auch noch
» vorgeben.
»
» » Das hieße, der Kondensator müsse sich nie vollständig
» » entladen, immer nur von 3 V auf 3,6 V und umgekehrt.
»
» Korrekt! Stört das irgendwo?
»
» Ich glaube allerdings immer noch, dass nicht nur das Kondensator-laden /
» -entladen ein Holzweg ist, sondern die gesamte Lade/Entladesache mit dem
» Akku. Und man DA ansetzen sollte mit einer vernünftigen lösung.
»
» hws
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