Forum
Warum gibt es Balkonkraftwerke mit Speicher? (Elektronik)
» Ich produziere nur den Strom, den ich brauche.
» Der Speicher hilft mir dabei über die Phasen, in denen die Sonne nicht
» genug liefert.
» So habe ich meinen Verbrauch von 3.000 auf 700 kWh pro Jahr reduziert.
»
» Gruß Ingo
Nicht schlecht!
Eine ähnliche Strategie verfolge ich auch. Parallel zum Balkonkraftwerk bin ich gerade dabei, ein Inselnetz aufzubauen, mit -zur Zeit- 12 440Wp-Panelen und komplett eigenen Leitungen, so dass mir der Stromversorger da nicht reinreden kann. Diesen Sommer musste ich mich wg. fälliger HU erst einmal um meinen fahrbaren Untersatz kümmern, aber meine Kühlgeräte habe ich schon einmal provisorisch (Verlängerungsschnur quer durch die Wohnung
) angeschlossen.
Als Speicher habe ich zur Zeit 12 12V/100Ah Blei-Säure-Solarakkus (im Manual des Wechselrichters als "überflutete Batterie" -flooded battery- bezeichnet
). Das ist eine solide, robuste und erprobte Technik, günstig in der Anschaffung, problemlos zu recyclen, frostsicher und unkritisch in der Handhabung. Lithiumakkus sind dagegen potentielle Brandbomben, die ich nicht im Haus haben möchte.
Ach ja: An meinem Balkokraftwerk habe ich keinen Speicher. Wozu auch?
--
Es ist unter der Würde eines Technikers, die Gebrauchsanweisung zu lesen!
Gesamter Thread:
