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DSL-Störung (Telekommunikation)
Seit fast 1 Woche hatte ich DSL-Störung. Der erste Reparaturversuch durch die Telekom misslang. Der Mitarbeiter hat irgendetwas am HVT gemacht - weiß der Geier was. Ich bekam lediglich eine mail von 1+1: die Störung sei beseitigt ich solle nachprüfen, aber - DSL-LED blinkte jedoch immer noch.
Also erneut bei 1+1 angerufen. Der freundliche Mensch in der Leitung nahm geduldig alles auf, führte ein paar Messungen durch, erkannte dabei meine FritzBox und machte mir Hoffnung dass der Fehler gefunden würde.
Heute war erneut ein Mitarbeiter von Telekom hier - ziemlich mürrisch warf er mit Fachbegriffen um sich - leider war ich selbst nicht anwesend es sei. Mein Sohn verstand etwas von Fehler in Verteiler und Unterbrechung im Kabelverzweiger. Dann maulte er noch herum, dass die Störung auch dadurch zustande kommt, weil ich meine erste Dose mit einem 2x4x0,6er Kabel verlängert hatte (Klemmen A2 B2). Dies sei auch der Grund gewesen warum die erste Entstörung misslang.
Ich hatte jedoch die "Verlängerung" schon zum ersten Entstörungsversuch abgeklemmt und die FritzBox in der ersten TAE-Dose stecken.
Alles in allem etwas seltsam.
Liege ich eigentlich falsch mit der Annahme, dass eine 6m Verlängerung mein DSL nicht so stören kann, dass es zu einem Ausfall kommt? Schließlich lief die Anlage mittlerweile 2 Jahre ohne Probleme. Ach ja, die VSt liegt Luftlinie ca 200m entfernt. Wenn man die Leitungstrasse als rechtwinkelig annimmt so sollte keine wesentlich längere Strecke zusammen kommen
Gruß
Ralf
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