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Frequenzsteuerung (Elektronik)
» Erst noch einmal Danke für das rege Interesse und die Infos. Und Nein, ist
» nicht Hochgeheim. Ich sitze in der dunkeln Jahreszeit abends halt nicht vor
» dem Fernseher, sondern in meinem kleinen Elektroniklabor. Ich versuche
» eine Steuerung für einen Antrieb zu entwickeln. Der NE 555 erzeugt ein in
» der Frequenz variables Rechtecksignal. Er wird so gesteuert, dass die
» Einschaltzeit gut 99 % beträgt. Diese Zeit wird durch 12 geteilt. Die Zahl
» ist beliebig, es geht hier nur darum, wie viele Einheiten man dahinter
» verbaut. Mit dem Rechtecksignal werden 12 parallel geschaltete IC
» angesteuert. Jeder der IC s bekommt 1/12 Einschaltzeit zugeteilt und die
» Phasenwinkel werden so eingestellt, dass sie genau hintereinander passen
» und wieder als Ganzes das vom NE555 ausgegebene Signal ergeben. Der NE 555
» und die anderen 12 IC s werden von einem Labornetzgerät mit konstanter
» Leistung versorg. Die 12 IC s steuern ihrerseits Verstärker an. Die
» Verstärker werden von einem weiteren Labornetzgerät versorgt. Zur
» Steuerung habe ich ein 2 und ein 4 Kanal Oszilloskop. Der ganze
» Versuchsaufbau ist mit einem Trenntrafo galvanisch vom Netz getrennt. Bei
» konstanter Frequenz sollte das gehen. Durch die Frequenzschwankungen stimmt
» das „Gesamtsignal“der 12 Verstärker nicht mehr. Das ist mein Problem.
Jetzt wäre doch der geeignete Augenblick, über einen µC nachzudenken.
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