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Wohnungssanierung Altbau was macht bei der Elektrik Sinn? (Elektronik)
Servus Zusammen,
wir planen gerade die Sanierung einer Erdgeschoss-Wohnung in einem Haus BJ 1974. Nach der Sanierung wird da meine Schwiegermutter einziehen.
Die Elektrik in der Wohnung ist, soweit ich das bisher gesehen habe, komplett mit 1,5mm² Stegleitungen und überwiegend ohne Verteilerdosen realisiert. Vermutlich ist das genau so alt wie das Haus selbst. Die Unterverteilung und alles was davor hängt (Zähler, Hausanschluss) wurde irgendwann nach 2000 erneuert. Die LS sind ABB S201 B16, der RCD ist ABB F204 A (0,03A). Für den E-Herd gibt es drei einzeln abgesicherte Phasen und im Badezimmer eine extra abgesicherte Steckdose für die Waschmaschine.
In das Badezimmer passt zwar keine Waschmaschine rein, aber Hauptsache die Steckdose ist da
Die Waschmaschinen stehen im Keller, da hat auch jedes Stockwerk nochmal eine Steckdose.
Wir haben nicht vor die Elektroinstallation großartig zu verändern. Ein Anschluss für einen aktiven Lüfter im Badezimmer ist geplant und eventuell ein paar zusätzliche Steckdosen.
Ein Balkonkraftwerk ist aktuell nicht geplant und wenn es doch kommen sollte wird dafür eine extra Leitung verlegt. Die geht dann aber nicht durch die Wohnung sondern direkt in den Keller und von da zum Zählerschrank.
Jetzt zu meinen Fragen:
1. Im Badezimmer soll eventuell später ein aktiver Lüfter mit Wärmetauscher eingebaut werden um die feuchte Luft nach draußen zu blasen und dann trockene Luft wieder anzusaugen. Das Badezimmer wird neu gefliest, die Fliesen gehen bis zur Decke. Die Stromversorgung für den Lüfter würde ich vor dem Fliesen schon mal verlegen und in einer UP-Verteilerdose enden lassen. Wie verstecke ich die Dose am besten unter einer Fliese, damit ich da später möglichst einfach wieder ran komme, wenn wir den Lüfter einbauen wollen?
2. Was sollten wir trotzdem gleich mit machen oder vorbereiten bevor wir den Putz ausbessern und die Wände neu streichen? (Bad neu fliesen, neue Fußböden verlegen etc.)
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