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Durchlauferhitzer (Elektronik)
Meine Recherchen ergaben mehrere Negativ-Aspekte:
Geschirr und Gläser gehen durch Stoß schneller kaputt als bei Edelstahl.
Typisch: Hersteller versprechen Temperaturfestigkeit - die ist aber begrenzt und ein heißer Topf kann durchaus Spuren hinterlassen.
Manche Spülmittel sind mit Farbstoffen versetzt - diese Farbstoffe können sich an den Spülen ablagern.
Dunkle Farben bleichen durch UV-Licht aus. Je mehr UV desto bleich.
Alkalische Reiniger und scharfe Reinigungsmittel sind problematisch.
Scharfe Gegenstände können Kerben hinterlassen.
Also wirds doch ne Edelstahlspüle. Vielleicht gibts auch Doppelwandige die nach dem Thermoskannenprinzip arbeiten? Trinkflaschen gibts auf jeden Fall in dieser Ausfertigung. Ich spüle nicht alles im Geschirrspüler - wir haben einfach zu viel was da nicht rein darf: Holzgriffe, Alu... also muss ich eh Spülflotte ansetzen. Und wenn ich das schon habe, spüle ich mal eben auch ein paar Gläser aus der Spülmaschine.
Ich bin auch kein Freund von teuren Nobelmarken. Die kochen auch nur mit Wasser.
Ok, der Kühlschrank von Gaggenau den ich mal günstig gebraucht erwerben konnte, war schon klasse. Aber am Ende kostete er mich viel Arbeit weil auch bei Nobelmarken Teile kaputt gehen.
Gruß
Ralf
» Also ich habe auch so eine Kunststoff/Steinmehl Spüle, aber ganz ehrlich
» ich würde eher wieder zu Edelstahl greifen, wenn ich sie nochmal tausche.
» Edelstahl geht einfach besser sauber zu machen. Und wenn die zu viel Wärme
» verliert, mache dir halt vor dem Einbau eine Isolierschale aus Bauschaum.
» Ich gebe allerdings zu, die Spüle war keine Nobelmarke aus einem
» Küchenstudio für 1000€ sondern für 150 bei ebay. Aber seit daneben der
» Geschirrspüler steht, nehme ich die Spüle ehrlich gesagt fast nur noch um
» das Kochwasser von Kartoffeln oder Nudeln abzugießen. Spülen tue ich max.
» mal das Backblech, das passt nicht in den Spüler
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