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Wer stoppt die KI (Elektronik)
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» Das waren noch Erfindungen, Bandgerät mit Tonarm!
Leider nur 78U/min, wobei heute könnte ich ja auch mal eine alte Schelllackplatte auflegen
Ist aber auch ganz simpel umgesetzt, unten drunter ist eine riesige Scheibe mit Gummibelag außen rum und dort schwenkt man den Synchronmotor an. Den kann man weg schwenken, damit der Gummi keine Delle bekommt. Die Scheibe sorgt durch ihr Gewicht für gleichmäßigen Lauf. Und oben ist das halt gleichzeitig Antrieb fürs Band und Auflage für den Plattenteller. Auch interessant zu lesen, das Gerät ist für 20°C. Steht es in kalten räumen, soll man den Motor abgeschwenkt 15min leer laufen lassen
Beim vor und zurück spulen nimmt man vorher das Band von der Tonwelle herunter und aus den Tonköpfen heraus und lässt es nur oben um die 2 Rollen laufen. Glaube da musste man oben auf dem Bandwickel so eine Schraube fest ziehen, damit die Rutschkupplung überbrückt wird. Für vor und zurück schaltet man die Drehrichtung des Motors um. Das geht natürlich auch bei Wiedergabe. Man kann sich also Sprache oder Musik auch rückwärts anhören und das auch bei der Schallplatte, wenn der Tonabnehmer das verträgt.
Und nur das Tonband Chassis wiegt 23kg, du kannst dir also in Etwa vorstellen, was der ganze Musikschrank wiegt. Da ist ja noch das Röhrenradio mit 4 großen Lautsprechern drin und der ganze Holzkasten (keine Spanplatte. Unterm Radio gab es noch eine Klappe und dahinter einen Ständer für Bandrollen und Schallplatten.
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