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Was wird das? (Elektronik)
Mit solchen Ideen rennst DU bei mir offene Türen ein.
Ich bin ja Mitglied in einem Repaircafe (ehemals Vorstand ;-/) und dort brüten wir auch hin und wieder solche Ideen aus.
Überhaupt bin ich Fan von lebensnahen Verbesserungen.
Ich entdecke immer wieder Dinge, die umständlich gehandhabt werden - praxisfremd.
Eine Verwaltung mit Excel ist eine interessante Idee. Da gesellen sich sicherlich noch andere Ideen dazu.
Du kennst das ja sicher auch: viele Wege führen nach Rom.
Ein Kumpel zB hat mit seinem Tablet an der Schranktür Zugriff auf all seine Rezepte (und auch die im Netz).
Gerade im Küchenbereich steht man vor dem Problem der mit Fett, Mehl etc verschmutzten Hände.
Da böte sich eine Grobmotoriker-Menüführung an.
Als Hauptproblem einer Lebensmittelverwaltung sehe ich das "einpflegen" neuer Zugänge und auch der Abgänge.
Nach dem Einkauf sind wir oft so platt, dass wir froh sind, alles im Regal zu haben.
Nett hingegen finde ich die elektronischen Preisschilder im Großmarkt.
Das macht eine zentrale Pflege der Bestände und der Preise einfacher
Gruß
Ralf
» Das mit dem Doppelbeutel ist auch keine schlechte Idee. So entfallen die
» Selbstklebeetiketten und es lassen sich simple Zettelchen verwenden. Das
» bringt mich gleich wieder auf eine neue Idee: Excel (und ähnliche) bieten
» ja unzählige Möglichkeiten zur Automatisierung von Rechen- und
» Verwaltungsvorgängen. Im Job habe ich damit diverse Schnellrechen- und
» Auswahldateien gemacht, zum Beispiel Produktauswahl mit gleichzeitiger
» Mengenberechnung bei der Nachbearbeitung von Rohrleitungen, also
» Korrossionsschutz, mechanischer Schutz, Verbindungsteile, Verbrauchsmengen
» usw. Händisch war das immer eine große Rechnerei, besonders bei Wickel-
» und Spachtelmaterialien.
»
» Ebenso ließe sich mit Excel eine komplette "Gefriergutverwaltung"
» erstellen, mit Produkten (Rinderbraten . . ), selbsttätig ermitteltem
» Haltbarkeitsdatum, Einfrierdatum, Ablaufdatum, Warndatum, Etikettendruck
» mit laufender Nummer und allen Angaben, und ggf. der
» "Verfügbarkeitsprüfung" von Beilagen. Wenn man also "Rinderbraten"
» aufruft, zeigt Excel parallel an, was an möglichen Beilagen vorhanden ist,
» Knödel, Nudeln, Reis. Dann wählt man aus, geht in den Keller und holt
» Päckchen Nr. 48 und Päckchen Nr. 32
» heraus, ohne mit kalten Fingern im Gefriergut zu kramen. Klingt jetzt
» vielleicht ein wenig spinnig, aber als Nice-to-have-Projekt wäre es
» vielleicht ganz lustig. Das Hochregallager des kleinen Mannes sozusagen.
» Man darf nur nicht vergessen, die aufgegessenen Sachen in Excel zu löschen
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