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Was wird das? (Elektronik)
» Das mit dem Etikettendrucker ist ne interessante Idee.
»
» Ich habe auch mal ne Alternative dazu gelesen:
» Den Gefrierbeutel in einen zweiten Gefrierbeutel stecken. Dazwischen einen
» Zettel mit den Infos.
Das mit dem Doppelbeutel ist auch keine schlechte Idee. So entfallen die Selbstklebeetiketten und es lassen sich simple Zettelchen verwenden. Das bringt mich gleich wieder auf eine neue Idee: Excel (und ähnliche) bieten ja unzählige Möglichkeiten zur Automatisierung von Rechen- und Verwaltungsvorgängen. Im Job habe ich damit diverse Schnellrechen- und Auswahldateien gemacht, zum Beispiel Produktauswahl mit gleichzeitiger Mengenberechnung bei der Nachbearbeitung von Rohrleitungen, also Korrossionsschutz, mechanischer Schutz, Verbindungsteile, Verbrauchsmengen usw. Händisch war das immer eine große Rechnerei, besonders bei Wickel- und Spachtelmaterialien.
Ebenso ließe sich mit Excel eine komplette "Gefriergutverwaltung" erstellen, mit Produkten (Rinderbraten . . ), selbsttätig ermitteltem Haltbarkeitsdatum, Einfrierdatum, Ablaufdatum, Warndatum, Etikettendruck mit laufender Nummer und allen Angaben, und ggf. der "Verfügbarkeitsprüfung" von Beilagen. Wenn man also "Rinderbraten" aufruft, zeigt Excel parallel an, was an möglichen Beilagen vorhanden ist, Knödel, Nudeln, Reis. Dann wählt man aus, geht in den Keller und holt Päckchen Nr. 48 und Päckchen Nr. 32
heraus, ohne mit kalten Fingern im Gefriergut zu kramen. Klingt jetzt vielleicht ein wenig spinnig, aber als Nice-to-have-Projekt wäre es vielleicht ganz lustig. Das Hochregallager des kleinen Mannes sozusagen. Man darf nur nicht vergessen, die aufgegessenen Sachen in Excel zu löschen . .![]()
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