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0-5mV Verstärken (Elektronik)

verfasst von jbe E-Mail, 24.08.2004, 16:12 Uhr

Zunächst wird der Eingang Uin nach Masse kurzgeschlossen und an MP2 bezogen auf die Schaltungmasse,
die Spannung zu messen, um sie durch Einstellung von R1 zu minimieren.
Da im Bereich des Nullpunktes die Schaltung aufgrund der Diodenflußspannungen hin und herkippen kann,
empfieht es sich, zwischen Pin1 und Pin2 für die Zeit des Nullpunktabgleiches einen 10 nF Kondensator
einzusetzen, der anschließend wieder zu entfernen ist.
Als nächstes wird der Nullpunkt des IC1 B mit R9 eingestellt, wobei MP1 nach Masse kurzzuschließen ist
und die Spannung Uout gemessen und mit R9 auf 0 eingestellt wird (>1 mV).
Im letzten Abgleichschritt ist der Skalenfaktor, d.h.die Verstärkung einzustellen.
Hierzu wird an den Eingang eine Wechselspannung genau bekannter Größe angelegt, die sich möglichst
im oberen drittel des Meßbereichsendwert (Uinmax=2Veff) bewegen sollte.
Mit R13 wird nun die Ausgangs-Gleichspannung Uout genau auf den Effektivwert der Eingangswechselspannung
eingestellt, wobei im vorliegenden Fall von einer Sinusförmigen Spannung ausgegangen wird.



Gesamter Thread:

0-5mV Verstärken - Eiko(R), 18.08.2004, 18:07 (Elektronik)
0-5mV Verstärken - J.R.(R), 18.08.2004, 23:04
0-5mV Verstärken - Eiko(R), 19.08.2004, 14:09
besser zweistufig - J.R.(R), 19.08.2004, 23:36
0-5mV Verstärken - jbe, 20.08.2004, 20:05
0-5mV Verstärken - Eiko(R), 21.08.2004, 14:35
0-5mV Verstärken - jbe, 21.08.2004, 18:44
0-5mV Verstärken - Eiko(R), 22.08.2004, 16:38
0-5mV Verstärken - jbe, 23.08.2004, 17:51
0-5mV Verstärken - Eiko(R), 23.08.2004, 19:56
0-5mV Verstärken - jbe, 24.08.2004, 16:12
0-5mV Verstärken - Martin, 13.12.2004, 14:49