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HT12A / HT12D (Bauelemente)
» Moin !
»
» Das ist jetzt echt viel Input !
» Und Du beschreibst oft so, dass ich nicht alles kapier, weil Du ja weist,
» wovon
» du sprichst, ich aber nicht... (hoffe Du verstehst, wie ich das meine )...
»
» Die Quintessenz ist aber wohl : R osc beim HT12D, ist der Knackpunkt ?
» Richtig ?
»
Wenn du das so siehst, ja, wäre er. --> 455kHz / 3 = 151,66kHz!!!
» Ich habe alle Adressbits also Pins 2-8 offen gelassen, weil das Datenblatt
» sagt, das ist
» okay (floating) - soll ich es besser alles auf GND legen ?
»
» Werde R osc mal als Poti auslegen.
» Nochmal die Frage : an welchen Pins messe ich die 38kHz, bzw. die 151,xx ?
» Die 455kHz habe ich bereits vorhermal gemessen (parallel zum Resonator-
» ohne weiteren C (?) )
»
» Gruss Frank
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... ok, zum Mitschreiben:
A_Encoder gemäß Schaltbild im Datenblatt - ergibt 455kHz.
messen kannst diese auf Pin_OSC2.
Der D_Decoder muss mit 1/3 der Encoder Frequ. schwingen, also 151,66kHz bei 5V, falls du die Versorgung auf 5V hast.
Hier brauchst einen R mit so 49k, oder 48k, aber unter 51k (150kHz).
-> E96 Reihe, siehe Link.
Merke aber!! - je höher die Versorgung_U, desto höher die Fr.; auch je niedriger der R-Wert, desto höher die Frequenz.
Also - U gut stabilisieren, dann musst nur noch einen Wert beachten.
Blöd nur, wenn du alles mit Batterie betreibst,
wo sich die U ändern könnte. - Dann läuft der Oszillator davon. - dann "dumm gelaufen....
"
Du kannst den externen Koppelkondi weglassen, wenn deine Messgeräte intern AC Möglichkeit haben.
Du kannst AC auch weglassen und mit DC messen, allerding ist die Oszillatorbelastung leicht höher; DC-Kopplung zu GND ergibt parallel-Widerstand, was die F. leicht verstimmen könnte.
Die Adress-Leitungen floaten nicht, haben intern alle einen pull-up R.
Die Schalter sind lediglich offen.
Das Gleiche gilt auch für die Datenleitungen.
Ich denke, jetzt hast es, oder?
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Grüße
Gerald
--
...und täglich grüßt der PC:
"Drück' ENTER!
Feigling!"
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