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problem mit schmitt trigger (Elektronik)
» » Ansonsten scheint es in Deiner Schaltung Probleme mit der mitkopplung zu
» » geben.
»
» --> was heisst das?
Mitkopplung= Rückkopplung im gleichlaufsinne (Ausgang an +-Eingang)
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» » Der Eingang ist am (-)-Eingang des OP.
» » Der Ausgang des OP geht auf den (+)-Eingang über 6.2kOhm,
» » von dort nach Masse mit 3.9kOhm.
» » Ergibt eine Hysteresse bei +/- 10V Ub von 2x3.86V = 7,72V.
»
»
» --> korrekt, sorry, die "schwellspannung" liegt bei 3.86 V
Du hast die negative Spannung vergessen, die nach dem ersten Umschalten am Ausgang liegt:
Uin > 3,86V folgt Uausgang des OpAmp -10V!!!!
Dies bedeutet auch, daß nach dem ersten positiven
Umschalten des Triggers eine Eingangsspannung von kleiner
als -3,86 V nötig ist um ihn wieder positiv zu schalten.
»
»
» » Die Sache mit der Überspannung ist mit Dioden gegen Masse und +UB zu
» » lösen.
» » Der Eingang wird dabei mit 2 Dioden verbunden, die zwischen die
» » Versorgungsspannung in Sperrrichtung geschaltet sind. Davor noch ein
» » Schutzwiderstand, wenn die
» » Spannung positiver als +Ub wird und die obere Diode leitet.
» » Oder wenn Eingang negativer als -Ub und die untere Diode leitet.
»
» --> moment mal, wir haben in der schule gelernt das die ausgangsspannung
» nie höher als die versorgungsspannung sein kann. hab ich nicht richtig
» aufgepasst in der schule?
Die Ausgangsspannung ist ohne Hilfsmittel (Kondensator oder so)
nie größer Ub - bzw. nie kleiner als Us - korrekt - ich
rede von der Eingagnsspannung am (-)-Eingang des OpAmp.
Hier gilt, daß wie Du ja selber im Eingangsposting schreibst, daß +/- 14V auftreten können.
Um den Eingang des OpAmp nun zu schützen wird die erwähnte Surpressor-Dioden beschaltung verwendet!
Vorwiderstand nicht vergessen!!!
» cu gimme5
CU
Stef
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