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Frage zur Wechselspannung, Signalmasse (Logik) (Elektronik)
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» Ich meine nun aber diese ganze Geschichte langsam zu durchschauen. Man
» setzt einen Punkt in unserem Fall die Erde und misst von hier aus alle
» Spannungen. Daraus ergibt sich beim Netz N=0V und L=230V+/-. Dasselbe für
» Wechselspannungen aus dem Funktionsgenerator. Zwischen diesen Leitungen
» misst man immer nur eine reine Wechselspannung z.B. 230V. Durch
» Festsetzung dieses allgemeinen Bezugspunktes ergeben sich aber andere
» Spannungen. Alles Definitionssache bzw. wie und wo man misst.
Wie schon gesagt, muss die Masse einer Schaltung nicht geerdet sein, ist aber aus verschiedenen Gründen oft der Fall.
Im Allgemeinen werden die Spannungen gegen Masse gemessen und in den Schaltungen so angegeben.
In besonderen Fällen ist es zum Verständnis einfacher eine Differenz zwischen zwei von masse unabhängigen Messpunkten anzugeben. Das muss dann allerdings als Differenz zwischen den Messpunkten gekennzeichnet sein.
Sind solche Differenzspannungen zwischen zwei Messpunkten nicht angegeben, muss man die Differenz aus beiden Spannungsangaben gegen Masse selbst bilden.
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