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Negative Rückkopplung! (Elektronik)

verfasst von telloum(R), 19.02.2011, 18:24 Uhr

ok, damit habt ihr mir schon mal super geholfen!!
die groben Fragen sind geklärt;)
aber jetzt noch die letzten Feinheiten...
ich verbinde mit einem poti immer, dass man an verschiedenen Stellen in der Schaltung (anschaulich am Schaltplan) das Signal abgreift...ich hab mich jetzt gefragt, wie ich mir anschaulich durch die position des potentiometers erklären kann, wie stark die Rückkopplung ist...meine Idee: an dem potiwiderstand fällt spannung ab. schiebt man den Pfeil im schaltplan weiter nach oben, wird das Signal früher durch den Kondensator abgegriffen. der Kondensator hat dann sozusagen mehr Einfluss, da der "verstellbare" Widerstand des potis kleiner wird. je mehr einfluss der Kondensator hat, dest weniger Rückkopplung...eine primitive erklärung aber naja...dabei ist mir der Begriff des Soannungsabfalls aufgefallen. Sollte man ihn hier benutzen??mein problem dabei ist nämlich dann, das nach meiner primitiven erklärung mehr Spannung an dem 100 kilo Widerstand abfällt, wenn ich den Widerstand des Potis verkleinere, wodurch doch der einfluss des Kondensators verringert wird. Ich glaube mein eigentliches Problem ist das ich den zusammenhang des 100 K widerstandes und des Potis mit dem Kondensator nicht erkenne;)was bewirkt eine Änderung des potis??fällt dann mehr Spannung ab, schließt der Kondensator größere Teile des Signals kurz??und wie spielt dabei die Spannungsteilung eine Rolle??

ich glaub das ist der komplizierteste Beitrag den ich so bis jetzt verfasst hab (sprachlich);)

sorry;)

blöderweise mach ich noch weiter...
noch mal bezüglich der Halbwellen: ich meinte nicht die negativen Halbwellen in der Schaltung, sondern die des Eingangssignals...also wenn man vom Arbeitspunkt ausgeht und sich von dort iauf der Kennlinie langsam nach links bewegt( also zu didriegeren Strömen), dann findet man ja anders als rechts eher eine lineare Kennlinie als eine nichtlineare wie recht vom Arbeitspunkt...klar, wenn das Signal zu groß ist, dann werden beide Seiten des Eingangs abgekappt, aber wenn es noch nicht die Betriebsspuannung übersteigt, dann treffen doch nur die "positiven Eingangshalbwellen" auf Nichtlinearitäten, also wäre es kein Rechteck...wo ist hier mein Denkfehler, oder wie kann man das erklären??

p.s: auch wemm immer weiter Fragen kommen, eure Beiträge sind klasse und helfen mir viel weiter;)



Gesamter Thread:

Verzerrerschaltung verstehen - telloum(R), 17.02.2011, 14:43 (Elektronik)
Verzerrerschaltung verstehen - klausthal(R), 17.02.2011, 16:09
Verzerrerschaltung verstehen - telloum(R), 17.02.2011, 20:16
Verzerrerschaltung verstehen - hws(R), 17.02.2011, 20:34
Negative Rückkopplung! - PeterGrz(R), 18.02.2011, 13:10
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