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Analoganzeige "linearisieren" (Elektronik)
» Z-Diode und Poti in Reihe, damit bei 10,8 Volt "0" angezeigt wird und bei
» 13,nochwas Volt (einstellbar) "10"(Vollausschlag).
» Das Problem ist nur, dass das Ganze ziemlich unliniear ist
Deine Idee ist an sich schon "unlinear" und Z-Diode und Vorwiderstand ist ebenfalls nicht linear, da eine Z-Diode nicht konstant 10V abzieht, sondern das Stromabhängig ist.
Spannungsreferenz nehmen oder z.B. nen TL431.
» Ausserdem habe ich das Gefühl, dass die
» Spannung gegen Ende der Benutzung schneller abfällt.
Dann miss mach, anstatt einem "Bauchgefühl" nachzugeben. Du musst ja deine Autobatterie nicht entladen, sondern als Eingang z.B ein Netzgerät mit einstellbarer Ausgangsspannung nehmen.
» Das Ganze muss also irgendwie linearisiert werden. Ich dachte daran,
» parallel zum Vorwiderstand ne Diode + noch einen Widerstand zu schalten.
Könnte man mal durchrechnen (wenn man's kann)
» Dadurch könnte man das Ganze ja etwas ausgleichen.
Korrekt, "ETWAS" ausgleichen.
» Irgendwie glaube ich aber, dass das nicht so die ideale Lösung ist... Kann
» ich die Anzeige irgendwie ansteuern, z.B. mit nem OAmp?
Ja, wär ne saubere Lösung. Aber die abzuziehende Referenzspannung auch nicht einfach mit ZDiode und Vorwiderstand sondern was besseres.
» Ich hab auch noch mein altes Penny-Multimeter, vielleicht sollte ich
» einfach das verwenden...
Und ständig neue Batterien wechseln?
Es gibt für nen Zehner Einbau-Anzeigen. Nicht die ganz billigen, sondern die, wo Versorgungsspannungs-Masse mit Meßspannungsmasse verbunden werden dürfen. (sonst gibts auch nur Schrott-Anzeigewerte)
hws
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