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Spannungslupe für Netzspannung (Elektronik)
» » » Transformiere zuerst die Netzspannung mit einem winzigen Trafo auf
» eine
» » » "brauchbare" AC-Spannung und gleichrichte/glaette diese.
» » »
» »
» » Hinter dem winzigen Trafo werde ich aber wohl kaum
» » Netzspannungsschwankungen messen können.
»
» Es kommt auf die Dauer der Schwankungen an und natuerlich darf dieser
» Trafo moeglichst nicht belastet werden, wenn die Messung einigermassen
» genau sein soll.
»
» Du schreibst:
»
» » Ich stelle mir dabei eine LED-Punkt-/ oder
» » /Balkenanzeige vor, die die Netzspannung zwischen 210V
» » und 240V anzeigt.
»
» Das ist ein langsamer Vorgang und das geht mit einem kleinen Messtrafo,
» der nur grad als Messpannung dient.
»
» Das Problem ist, das 240 VAC den Trafo in die Eisenkernsaettigung
» vielleicht treibt. Das Problem koennte man loesen, wenn man zwei kleine
» Trafos primaer in Serie schaltet. So liegt jeder Trafo ganz weit unterhalb
» der Saettigung. Die sekundaeren Wicklungen, kann man dann parallel oder
» seriell schalten, je nachdem ob man lieber gleich die doppelte Spannung
» zur Messung haben will oder nicht. Fuer den Lupeneffekt ist eine hoehere
» Spannung eher besser geeignet.
»
» » Zur Versorgung der Schaltung ist natürlich ein Trafo zu verwenden, aber
» » wie trenne ich die Netzspannung, die ich ja messen will galvanisch von
» » meiner Schaltung?
»
» Kann ich jetzt auch nicht so aus dem Aermel schuetteln. Irgend etwas mit
» linearen Opto-Isolatoren vielleicht. Ich muesste genauso evaluieren...
»
» Aber vielleicht melden sich noch andere...
»
» Gruss
» Thomas
» --
» Mein ELKO-Buch ueber Opamp und Instrumentation-Amplifier:
» http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/index.htm#my_literatur
» http://www.elektronik-kompendium.de/shop/buecher/operationsverstaerker-und-instrumentationsverstaerker
» (Instrumentations-Verstaerker = echter Differenzverstaerker)
voll krank der scheiss
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