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Lichtschranke, Inkremental - Resolver - Schaltung (Schaltungstechnik)

verfasst von geralds(R)  E-Mail, Wien, AT, 09.02.2010, 13:26 Uhr
(editiert von geralds am 09.02.2010 um 13:29)

» Hallo,
»
» ich habe folgendes Problem: ich habe eine Scheibe mit Löchern und eine
» Lichtschranke. Sobald die Scheibe beginnt sich zu drehen liefert die
» Lichtschranke logische Nullen und Einsen. Ich möchte nun eine Schaltung
» haben, die auf logisch Eins geht sobald ein wechsel zwischen 0 und 1
» stattfindet. Die Schaltung soll aber auch auf 0 fallen, wenn die Scheibe
» sich nicht mehr dreht, aber die Lichtschranke eine 1 liefert.
»
» Ich wäre sehr dankbar wenn mir jemanden weiterhelfen könnte.
»
» gruß drkurzschluss

----
Hi kurzschluss,

Deine Angaben erscheinen mir im Detail widersprüchlich.
Schau mal nach Resolver- und Inkremental-Schaltungen.

Ein Ansatz:
http://193.196.117.23/projekte/rundheit/data/inkrementalgeber.pdf

http://www.it.fht-esslingen.de/~zimmerma/publications/ess.pdf

Eine Software-Variante mit Controller:
http://www.mikrocontroller.net/topic/151925

Der Punkt woran ich dabei denke ist, dasses etwas komlpexer ist, als du im ersten Moment denkst.

Willst du auch, dass am Ausgang der Takt sichtbar wird - zwecks zählen zb.
Willst auch eine Richtungsanzeige;
Willst auch eine Nullpunktanzeige; - das ist ein extra-Loch etwas weiter draußen oder drinnen vom Lochraster.

Das aktivieren geht einfach mit einem retriggerbaren Monoflop CD4538.

Wenn sich die Flanke ändert, dann wird das Flop getriggert und dessen Rückfallzeit beinnt zu laufen.
Gleichzeitig parallel hast die Auswertelogik für die oben
angesprochenen Punkte.
Die gehen nun zu deinen Ausgang und takten, arbeiten INNERHALB der Monoflop Aktivzeit.
Das Monoflop muss so verdrahtet sein, dass es regetriggert wird - die Schaltung dafür ist im Datenblatt.
Damit fällt es nicht vorzeitig ab.
Erst dann, wenn die Drehung aufhört, hört auch das Retriggern auf, und nun mit dem Abfall resetiert das Mono-F die Auswertelogik.
Gleichzeitig ist ganz am Ende eine Torschaltung in Form eines UND-Gates.
Dieses UND wird mit dem Mono-F mit HIGH freigegeben und der zweite Eingang kommt vom Auswertetakt-Logik.
Fällt da nun das Mono-F ab, schließt sich das Tor und m Ausgang hast dein LOW.

Wobei ich da zwischen den Anfangsbedingungen und den Endbedingungen einen kleinen "Widerspruch" in deinen Angaben vermute.
Kann mich im ersten Augenblick täuschen, da müßte ich mehr reindenken.
Daher die Links mal als Ansatz.

Bitte poste du mal deine mögliche Lösung.

Grüße
Gerald

--
...und täglich grüßt der PC:
"Drück' ENTER! :wink: Feigling!"



Gesamter Thread:

Lichtschranke - drkurzschluss, 09.02.2010, 12:19 (Schaltungstechnik)
Lichtschranke - Jüwü(R), 09.02.2010, 12:33
Lichtschranke - olit(R), 09.02.2010, 12:47
Lichtschranke, Inkremental - Resolver - Schaltung - geralds(R), 09.02.2010, 13:26