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Komparator oder was!? (Elektronik)

verfasst von el-haber, 27.01.2010, 09:20 Uhr

Hi,
vermutlich geht das ganze auch wesentlich einfacher.
Da ein Transistor bei Überschreiten einer bestimmten Spannung an der Basis zum Emitter (0,6-0.7V) leitend wird, kann das ebenso als indikator verwendet werden.
Die Referenzspannung ist also entweder 0V, wenn als Schaltschwelle die 0,6V ausreichen - oder eine, über eine Diode erzeugte Hilfsspannung von -0,7V, an die der Emitter eines NPN-Transistors angeschlossen ist.
Über einen Schutzwiderstand wird diesem Transistor nun die Referenzspannung an die Basis angeschlossen. Sobald diese also die ca. 0V übersteigt, wird der Transistor leitend und kann über eine Inverterstufe (2. NPN-Transistor) 10V auf dem Ausgang legen.

Die Fragen, ob das ausreichend ist, sind mit der Genauigkeit und der Ausgangsbelastung verbunden.
Auch, welche Rahmenbedingungen vorhanden sind. Beispielsweise, ob eine Negative Hilfspannung vorhanden ist, oder ob Störspannungen auf der Referenz erwartet werden.
+/-10V und CNC klingt nach einer Seriellen Datenübertragung. Wenn dem so ist, dann gibt es hier einen speziellen IC - den MAX232 der Firma MAXIM, mit dem sowohl die negative Hilfspannung als auch die Pegelanpassungen sowohl in sende- als auch in Empfangsrichtung erfolgen. Bei CNC-Maschinen und deren Steuerleitungen ist immer mit massiven Störspannungen zu rechenen.

Cu
St.



Gesamter Thread:

Komparator oder was!? - Hummerdash(R), 26.01.2010, 21:16 (Elektronik)
Komparator oder was!? - schaerer(R), 26.01.2010, 21:23
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