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Einschaltverzögerung im Kfz. (Elektronik)
» » » » » Unklar ist mir Deine Beschreibung der Kohlefadens. Im kalten
» Zustand
» » » ist
» » » » » der Widerstand doch HÖHER - im Gegensatz zur Metallfadenlampe.
» » » »
» » » » Hat er ja auch selber berichtigt.
» » »
» » » Ja, schon klar, hatte die zweite Antwort danach erst aufgemacht.
» » » »
» » » » » Was ich suche, ist eine Schaltung zur Strombegrenzung mit
» » » » » geringstmöglichem Spannungsabfall ![]()
» » » »
» » » » Das dürfte nur mittels PWM möglich sein, irgendwohin muss die
» » Differenz
» » » » ja, nämlich als Spannungsabfall verbraten.
» » »
» » » PWM wird immer wieder in Diskussion gebracht. Ich fürchte, da wird
» man
» » » -zumindest mit Bordmitteln- an der Entstörung scheitern: Während des
» » » Hochfahrens mit 12V, 50A!! und 100ns Flanke bringt man alles in der
» » Nähe
» » » ausser Tritt. Da gehen einige Garagentore in der Strasse auf (mal
» » » übertrieben ausgedrückt)
» » »
» » Sicher kann mat mit PWM dimmen, Faden und sonstwas.
» » Aber wäre in diesem Fall mal interessant, wie sich das auf den
» Verschleiß
» » der Lampe auswirkt.
» » Im Prinzip vepasst du ihr damit die Stromspitzen, die sonst zum Ausfall
» » führen ja in zigtausendfacher Wiederholung.
» » Rein leistungsbetrachtet (also den Effektivwert) färst du sie aber
» langsam
» » hoch.
» » Hmm, wie verhält sich das nun?
»
» Zusammen mit der Induktivität der Zuleitung bildet die Schaltung eine Art
» Tiefsetzsteller und glättet den Lampenstrom ab einer gewissen
» Schaltfrequenz ausreichend.
»
» lg
Danke, das hab ich gedanklich nicht berücksichtigt.
Dann ist es aber auch abhängig von der Zuleitung( Länge, Umfeld, Querschnitt) und auch der Frequenz.
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