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Einschaltverzögerung im Kfz. (Elektronik)
In verschiedenen Automobil-Foren taucht immer wieder das Problem "Autolampe brennt dauernd durch" oder "hält nicht lange genug". Nun gibt es zwar Longlife H1/H4/H7 Lampen, das geht aber auf Kosten der Helligkeit. Wer einmal versucht hat , in einem modernen Fahrzeug eine Scheinwerferlampe zu wechseln, weiss, was das Problem ist - abgesehen von den Kosten für eine Markenlampe, die schnell bei >20EUR sind.
Es werden natürlich in den Foren Vorschläge gemacht, die allesamt nicht praxistauglich sind, teilweise sogar obskur, wie es halt von "Schraubern" zu erwarten ist (nicht abwertend gemeint).
Ziel: Der Einschaltstrom der Lampe soll begrenzt werden. Die Lampen sterben hauptsächlich mechanisch, da der Wendel spulenförmig ist und sich bei dem starken Einschaltstrom zusammenzieht. Hier die Daten:
Nennspannung 14V
Einschaltstrom ca. 50A
Nennstrom ca. 5A
Ziele:
Begrenzung des Einschaltstroms auf 5...10A
Spannungsabfall bis zur Lampe 0...0,3V
Ich selbst hatte mal an eine NTC-Lösung gedacht.
Nice to have: Auch das Ausschalten sollte "weich" sein»
.
Weiss jemand weiter?
nb. Mit dem Wort "Leuchtmittel" tue ich mich schwer![]()
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