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Schaltung setzt zurück (Schaltungstechnik)
» Hallo Smolka,
»
» Ist das Netzteil entsprechend der Stromaufnahme stark genug?
» --> Nicht nur Betriebstrom sondern mind. plus Einschaltstrom plus Logiken
» rechnen.
»
» Probiere mal das Ventil direkt via MOSFET - klemme also die Logik aus.
» --> "Etappentest" - "Modultest" .... wie auch immer.
»
» ==> Also nur die Schaltstufe mit der 5V Schaltspannung durch R-Gate auf
» MOSFET,
» das Ventil auf die 12V, mit Freilaufdiode etc...
» Wenns geht, so sollte es mit der Logik auch gehen.
»
»
» Sonst wie schon beschrieben - betriebsicherer durch
» "Schutzschaltungen"...."Tastenentprellungen" ...
» !!Freie, nicht verwendete, Logik-Eingänge mit dem richtigen Pegel
» abschließen..
»
eben sodass die Funktion erhalten bleibt
.
»
»
» So mal fürs erste.
»
» Grüße
» Gerald
HAllo Gerald,
das mag für einen engfleischten Kenner kein problem sein,
aber für bringt das immer viel Kopfzerbrechen mitsich.
Warum beispielsweise die SChaltung von alleine anläuft wenn ich paralell zum Taster nen Kondensator setzte.
Ich selber würde mir das mit dem Lade vorgang des 100nF erklären.
DAs netzteil an sich müsste stark genug sein. MAcht 5A bei 12V
Warum muss das imemr so kompliziert sein ![]()
Gruß
TEST1: Wenn ich einfach an das Gate vom Mosfet 5 Volt anlege und die Logik ignoriere bleibt das Magnetventil geschaltet:D
DAS heißt jetzt für mich, ich muss zusehen, das der entstehende FEHLER Impuls verschwindet!
Frei EIngänge hab ich nicht, nur die 4 Ausgänge vom 74HC164 aber die dürften keine rolle spielen!
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