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Problem mit einer Pegelumsetzung (Elektronik)
Guten Tag zusammen,
in der angehängten Schaltung habe ich eine einfache Motorsteuerung, welche ich auch nur mit an/aus betreibe, sowie mit genügend TotZeit (2sec) bis ich umschalte. Damit ich Q1 und Q4 nicht aus versehen grille (schon zu oft passiert).
So jetzt ist aber mein Problem das ich, in meinem jugendlichen Leichtsinn, noch eine alte DRL Logik testen wollte und jetzt im Einschaltmoment wenn sich die Schaltung einschwingt für etwa 100µs mindestens Q4 voll durchgesteuert ist. Ein 47nF Kondensator parallel zu R56 hat das Problem nicht behoben, war eventuell der Wert zu klein, zu groß? Leider leitet Q3 eben auch diese kurze Zeit lang. Sollte ich weiter hinten in der Schaltung anfangen diese kurze Einschaltzeit zu eleminieren?
Die Leitungen Vorwärts/Rückwärts kommen von einem PIC (µC). Und die Spannungen von +24V und -24V sind unbelastet ca. +/- 53V deswegen der BC556. die Trafos waren halt grad da. Außerdem gibt es die gleiche Schaltung 4x also 4 Motoren.
Für mich als Facharbeiter wäre da nur noch die möglichkeit die Spannungen mit einem extra LängsTransistor sozusagen erst frei zu schalten. Kann aber auch nicht mit letzter Sicherheit sagen, ob ich da nicht wieder für 100µs einen Durchgang habe, weil das Logik Element, der PIC, eventuell noch einen unbestimmten Zustand hat (im Einschaltmoment). Gibt es Lösung für dieses Problem?

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