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Ein paar Fragen zu Atmel AVR (Elektronik)
Genau, sehe ich auch so.
Mit den Entwicklungstools sollte man nicht am falschen Platz sparen.
Heutzutage nicht mehr.
Ok,ok, man (ich
) denkt wehmütig noch an die Bootstrap Zeiten zurück,
in der man alles zu Fuss hoch "gaberln" mußte.
Das reizt mich auch immer wieder, alles händisch neu zu erfinden
- als Gehirntraining wegen alleine schon.
hhm-seufz..... Nostalgie Wehmut......
» Mein Einstieg war auch der STK500, nur sehen das Bastelanfänger meist erst
» dann ein, wenn es zu spät ist.
»
Den erstand ich ganz günstig, als ich bei einem Atmel Seminar war.
War so ziemlich, als der STK500 am Markt erschien.
Nun heute würde ich mir diese Wucherpreise auch überlegen.
Dazu noch, weil die Preise von ATS bzw. DM zu T-EURO geworden ist.
» Aktuell würde ich mir ebtl den AVR-Dragon ansehen: USB Anschluss statt
» serielle und Emulator zum billigen Preis.
Mit dem AVRISP MK-II geht es auch.
Allerdings kann man seriell nicht alle Register einiger AVR-Steine programmieren.
Das geht nur parallel im Programmer.
--> Also zB STK500 oder STK600 (schweineteuer!) oder ein passender Controller-Programmer.
Den Elnec Programmer verwende ich auch hiefür.
Da hat Mirochip mit ISP die Nase vorn.
Gerald
--
...und täglich grüßt der PC:
"Drück' ENTER!
Feigling!"
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