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Sensor testen (Elektronik)
» Ja, aber wie steht es mit der Tolernaz des Lagers und des
» Betätigungsrades?
Hast du schonmal an ner konventionellen Drehbank oder Fräse zugestellt?
Es ist echt erstaunlich, wie genau man mit ner bekannten Maschine arbeiten kann.
Und wenn die Spindel + Skalenrad ne Genauigkeit von 0,005mm hergibt, ist diese auch einstellbar.
Das geht wirklich.
Ich arbeite fast täglich(außer WE
) an solchen Maschinen, auch wenn die etwas ausgeleiert sind lassen sich immer noch genaue Maße einstellen.
» »
» » Die muß ja mindestens etwas besser als die im Sensor sein, sonst kommt
» » wohl nix bei raus.
» Ja, sie muss sehr gut sein. Schau mal diesen Link an:
» http://de.wikipedia.org/wiki/Failure_In_Time
» Die MTTF für einen induktiven Sensor (hat je
» nach Ausführung ca. 30 Bauteile) liegt bei ca. 5000 Jahren.
» Bei 5000 Sensoren im Dauerbetrieb wirst du also mit etwas
» Glück einen defekten Sensor pro Jahr erkennen können.
Dem ist ja nicht so, da schon einige defekte Sensoren vorliegen und die sind sicher weit unter 5000 Jahren gelaufen.
» Die Fehlerquellen liegen also in der Mechanik und den
» Umweltbedingungen.
Ja, in den Umweltbedingungen schon.
Aber was meins du mit Fehlerquelle in Mechanik?
Ich hoffe doch nicht das Abscheren des Sensors durch falschen Einbauau.
» x y hat einen Mikrokontroller zur Auswertung vorgeschlagen.
» Das bringt den Vorteil, viele Funktionen in Software
» realisieren zu können. Software ist frei von zufälligen
» Fehlern (leider nicht von systematischen Fehlern
)
» und wird in der Sicherheitstechnik verwendet, um extrem
» hohe Zuverlässigkeiten zu erzielen.
Gegen Software hab ich keine Einwände, nur bin ich des Programmieren leider nicht mächtig.
Gruß Stephan
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