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Hilfe für Netzteil Umbau (Elektronik)
Hi,
So wie ich das erste Bild sehe ist da vor den 121 entweder ein Fliegenschiss oder ein Dezimalpunkt.
» Du treibst nicht zufällig Späße mit uns?
»
Würde er sich sicher nicht trauen.
» Wenn das für eine transistorisierte Audio-Endstufe sein soll, mit so
» großen Widerständen drin, für Leistungen die auch nur annähernd zu der
» VA-Angabe des Trafos korrespondieren, dann gute Nacht.
»
Damit wäre insgesamt 0 Koma 712 Ohm seriell zur "Endstufe".
Die R würde ich als 1te Funktion als Einschaltstoßstrombegrenzer interpredieren.
2te als RC Siebung mit dem Nachteil, dass die Lieferung zur Last nicht dynamisch sein kann.
Also ein Verstärker, der Impulshaft ist, wird da bei seiner Übertragungsarbeit Probleme haben.
Früher war es wurscht, da ja alles, was dem Ohr schmerzte unmenschlich war.
Heute braucht das Ohr die Schmerzen.
Früher in Röhrenzeiten waren ein paar zig Watt toll, supertoll;
detto die alten Transi-Verstärker > 100W im Wohnzimmer nicht anzutreffen.
Später in Zeiten des "HIFI" muss alles lauter sein.
UND viel Wumms liefern, damit die Haare der Freundin schön im Soundwind wehen!
Früher war Klangbrillanz (da ist hohe V-Leistung nicht notwendig) gefragt,
ist sicher heute noch so - bei Mozart und Beethoven;
heute aber ist Infraschall notwendig, weil man Mozart und Beethoven auch spüren möchte.
Grüße
Gerald
--
...und täglich grüßt der PC:
"Drück' ENTER!
Feigling!"
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