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Spannungsstabilisator (Elektronik)
ok, so in etwa.
1) Die Referenzspannung darf weder durch Schwankungen der Versorgungsspannung noch durch Lastwechsel beeinflußbar sein (im Idealfall), daher ja auch der Name.
2) in der vorliegenden 0815-Schaltungstopologie kann die Ausgangspannung der Schaltung nicht kleiner wie die Referenzspannung sein. Um dies dennoch zu ermöglichen, wird die Referenzspannung in Deinem Fall mit einem Spannungsteil auf <= Umin heruntergeteilt.
3)Der an der Ausgangsspannung der Schaltung liegende Spannungsteiler (Poti) wird so eingestellt, daß bei der gewünschten Ausgangsspannung am Schleifer des Potis die (bei Dir heruntergeteilte) Referenzspannung liegt.
4) Der Differenzverstärker vegleicht jetzt Sollwert (geteilte Referenzspannung) und Istwert (vom Poti) und steuer den Längstransitor.
5) Ist der Istwert zu groß, wird der Längstransistor mehr gesperrt, ist der Istwert zu klein, wird der Längstransitor weiter aufgesteuert.
so, als Prüfer würde ich Dich jetzt fragen in welcher Grundschaltung der Längstransistor betrieben wird
,
ach ja - und wie genau muß die Verstärkung des Differenzverstärkers berechnet werden???
Viele Grüße
Hartwig
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