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LabView (Computertechnik)

verfasst von geralds(R)  E-Mail, Wien, AT, 15.11.2009, 21:33 Uhr
(editiert von geralds am 15.11.2009 um 21:40)

Hallo Max,

Das war ein Total-Ausfall von Jüwü.
Und hws hat nichts anderes gewußt, wie er reagieren soll.
Er hat halt das Wort "Alleinunterhalter" lustig gefunden.

Ne, meiner Meinung nach war das nicht deine Schuld als solches.
Du hast lediglich viel Informationen liefern wollen, die du in eine Menge Fragen gepackt hast.

Ich habe dich verstanden.
Ich habe bis jetzt nicht mit einem Vorschlag geantwortet, weil ich selber erst nachsehen muss.
Ich habe leider kein Labview. Daher kann ich nicht direkt aus einer meiner Erfahrung erklären, habe hierin keine.
Zur Zeit lese ich auf der Webseite von National Instruments, in der Hoffnung etwas passendes für dich zu finden.

Da könntest auch nachblättern:

Aufgabe 6:
http://zone.ni.com/devzone/cda/tut/p/id/9166
Da geht um die Erstellung eines Array's.
Ein Array ist eine Flächen mäßig aufgeteilte Liste, die Zeile für Zeile, Spalte für Spalte bearbeitet wird.
In deinem Fall ist es, eine Tabelle -> Array zu erstellen, in der statistisch angezeigt wird, wie oft die einzelnen
Lottozahlen in einem Zeitraum, oder in deinem Fall in der Menge von 1 Mio Zahlen, auftreten.
--> Also, du hast 1Mio Lottozahlen, und nun schreibst ein Vi - Programm in Form einer Sortierroutine, in der die
einzelnen Lottozahlen zusammengezählt werden.
Das ist ähnlich wie eine Stricherl-Liste. IIIII IIIII IIIII IIIII = 20;

Aufgabe 2 und 3 sind sehr ähnlich:
Es geht darum, in einem VI die Ladekurve bzw. die Entladekurve eines Kondensators in einem Diagramm aufzuzeichnen.
Also es ist ein Programm mit einer Abarbeitung eines Arrays, - die eine Kondensatorkennlinie simuliet.
Dazu brauchst die angegebenen Formeln. Diese Formeln verwendest im Programm.
Die Ausgabe ist ein virtueller Plotter. Zum Schluss fasst du das ganze Programm zusammen und erstellst ein eigenes Makro.
Also machst ein Icon, dass diese Funktion aufgerufen werden kann. Damit kannst es als kompaktes Programm (Makro)
in eine andere Anwendung einfügen. ZB in einen Schaltplan, oder Ablaufprogramm.

Aufgabe 1
ist ein Programm, in dem du die Messgeräte-Toleranzen zu den Messergebnissen in ein Verhältnis setzt.
Das ist eine While Do Schleife. Also: Das Messgerät hat am Endausschlag eine Toleranz von 1%: wie hoch bzw. niedrig
zeigt dann das Messgerät den Messwert an.
http://zone.ni.com/devzone/cda/tut/p/id/10258

Im Prinzip sind das Prozentrechnungen, eingefasst in das VI Programm.

Das gleiche gilt ja für die Bauteiltoleranzen.
Da machst bei der Entwicklung auch zwei Rechnungen - mit der oberen Grenze und mit der unteren Grenze.
In der Mitte nimmst dann den Bauteilwert.

Ähnlich sehe ich Aufgabe 5.

Aufgabe 4 ist ähnlich der mit den Kondensatoren, nur mit anderen Angaben.
Da ist die Flugkurve eines Objektes in dem Array einzutragen. Der Rechenfaktor ist dabei die Erdbeschleunigung mit Erdanziehung.
--> Physik.

Also, so in etwa sehe ich die Aufgaben. Leider kann ich dir zur Zeit keine Programmbespiele anbieten.
Vielleicht bekomme ich mal in der nächsten Zeit ein Labview. Dann kann ich mit dir mitspielen.

---
Das mit Jüwü schlage ich vor:
Lass den Idiot ein Idiot sein. Der weiß es scheinbar nicht besser.

Hws wird ziemlich sicher nicht ganz die Dummheit von Jüwü verstanden haben.

Man kann auch Alleinunterhalter sein, wenn man von einem anderen Thema redet, als jetzt gerade das Wichtige ist.

Das aneinander Vorbeireden ist ein Reden von ZWEI Alleinunterhalter :-D

Auf die Aussage, dass du etwas "Durcheinander" geschrieben hast: Naja, ich sehe es so:
"Es gibt keine dummen Fragen, nur dumme Antworten!".

Sicher, bevor du eine Frage schreibst, dann sollte man für sich selbst einmal versuchen die Frage zu beantworten.
Auch wenn sie falsch beantwortet werden sollte, dann hast zumindest anhand des jetzigen Wissenstands die Antwort gegeben.
Ist schon was.
Klar, du hast niemand in deiner Gegend, der dir direkt und sofort helfen kann. - Oh ja, hast du: den Lehrer.

Ich habe immer gelernt: Die besten Spezialisten die in der Zukunft hervor kommen, sind diejenigen, die dem Lehrer am
meisten auf die Nerven gegangen sind. Das hat bei uns ein Klassenkamerad 2 Jahre mit einem Lehrer gemacht.
Er hatte meistens gute Noten gehabt.
Umgekehrt - das ist leider in der heutigen Zeit eine Modeerscheinung - wirst als Dummy angesehen, wennst viel fragst.

Aber das Gegenteil ist der Fall!

!!! Die jetzigen viel Frager werden die zukünftigen Ansager!
- Das sind die zukünftigen Firmenchefs.

Viel Erfolg
Gerald

--
...und täglich grüßt der PC:
"Drück' ENTER! :wink: Feigling!"



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