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Logik Gatter (Elektronik)
Irgendwas versteh ich nicht :
» Ich würde es so machen: --> Tri-State Spiele, ganz einfach.
» Da sind die Eingänge mittig h-Z, Tri-State, und bei jedem Pegelwechsel
» gibt es am Ausgang eine entprechende Antwort.
Eingänge sind weder tristate noch mittig - sie haben ganz einfach den Logikpegel, den ein externer Schaltkreis dort anlegt. Und dank DIGITALtechnik kann das nur H oder L sein.
Bei einem Logicanalyzer wird nun in festen zeitlichen Abständen dieser Pegel gelesen und gespeichert. (üblicherweise 8..32 Bit parallel)
Ähnlich einem Speicheroszi - der speichert 2k Analogwerte mit der gerade eingestellten Zeitbasis.
Bei Logicanalyzern komt es meist nicht auf die Speichertiefe an, sondern auf die Triggermöglichkeiten.
In unserem Fall will der TE offensichtlich jede Veränderung eines 8 Bit Signales.
Ob das irgendwas mit einem Logicanalyzer zu tun hat, wissen wir (noch) nicht.
Zurück zu den Triggermöglichkeiten: wenn der Eingang 32h wird und dann zum 5.mal Bit 2 oder Bit 6 sich ändert und dann der Wert 23h auftritt, nimm dieses als Trigger. 256 Zustände VOR diesem Trigger und 256 danach bitte speichern in 100ns Abständen. So könnte das z.B. aussehen.
Nicht sinnlos riesige Speicher mit Daten füllen, sondern speziell auf ein Ereignis reagieren - das ist das Ziel.
Ich konnte einen uralt Kontron Logicanalyzer mit einem 80286er PC drin aus der Verschrottung retten.
» Wechselts von Mitte zu low ..
ein "Mitte-Signal" würde ich bei einem heilen Digitalausgan nicht erwarten - es sei denn der Bus befindet sich im Tristate. Dann werden aber keine Daten übertragen.
» ... und das wird sofort im RAM als
» solches über die Datenleitung gespeichert.
Wie und warum? Und wird irgendwo vermerkt, ob das Zeitlich innerhalb von µS oder Tagen kam?
» ...
» Mit diesem Trigger werden der Binärwert und die Datenzustände
» weiterverarbeitet.
» So mal bis hierher.
Was bitte bezweckst du?
» Ich habe da was ähnliches - in Form von einem Telealarm System.
» Da werden auch die digitalen Zustände von 8 Eingängen abgefragt.
» Mit der entsprechenden Routine wird auf Pegelwechsel (Wischer-Kontakt wird
» damit simuliert) reagiert, und entsprechend via Modem zur Fernwarte
» ausgeben.
Ahh ja ??
» U n d, der TO will das ganze mit nur einem Chip lösen.
» Genau, das ists auch, wovon ich von Anfang an sprach, dass es nicht geht.
8 Datenleitungen auf jedweden Pegelwechsel überwachen und innerhalb <1µS ein Ausgangssignal bereitstellen - das mach ich dir in einem Chip. Mit nem Z8 auf jeden Fall, weil der hardwaremässig auf einen Pegelwechsel an seinen Eingängen reagieren kann. Auch an 8 gleichzeitig.
Ob ich's mit nem Atmel hinkriegte, müsste ich erst gucken.
hws
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