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Brummen bei Kopfhörerverstärker (Elektronik)
» Hallo zusammen,
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» ich hatte am 15.09. nach einer Einfachen Möglichkeit für einen
» Kopfhörerverstärker-Selbstbau nachgefragt. xy hatte mir zum TDA7050
» geraten.
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» Mitlerweile habe ich es tatsächlich mal geschaft, das zusammenzulöten.
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» Ich habe folgende Schaltung zusätzlich mit 220 uF Elko parallel zur
» Spannungsversorgung aufgebaut.
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» Bei 3,5 V am Labornetzteil betrieben hatte ich zwei Probleme:
» Der Ausgang ist zu laut. Von "aus" bis "unerträglich laut" spielt sich
» alles auf dem ersten Viertel des Lautstärkereglers ab.
» Das zweite hängt vermutlich mit dem ersten zusammen. Ich habe ein gut
» hörbares Grundrauschen. Ist nicht dramatisch, wäre aber schön, wenn es weg
» wär.
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» Anschließend habe ich als Spannungsquelle eine altes Steckerstzteil (mit
» Traffo, kein Schaltnetzteil) mit 3V Nennspannung verwendet. Da hatte ich
» ein indiskutables 50 Hz Brummen auf den Kopfhörern.
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» Meine Fragen:
» - Kann man den Verstärkungsfaktor sinnvoll reduzieren (z.B.
» Spannungsteiler im Ausgang)?
» - Das Brummen kommt doch sicher aus einer Restwelligkeit des
» (Billig)Netzteiles. Wie sieht die geeignete Filterschaltung aus?
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» Vielen Dank schon mal für's Lesen. Wenn der Verstärker fertig ist, mach
» ich mal Fotos. Das ist meine erste Elektronik Arbeit, sonst nur Elektrik.
» Vieleicht annimieren die Fotos ja noch andere Neulinge ![]()
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» Gruß aus dem verregneten Nürnberg,
» Arnd
Ich habe vor einigen Jahren auch dieses IC einmal eingesetzt und kann mich erinnern, dass das eine Eingangsspannung von unter 100mV bei Ub=5V hatte und somit von einem Line-Out ohne zusätzl. Spannungsteiler total übersteuert wurde.
Ich habe einen Spannungsteiler 1k/100R vorgeschaltet.
Du kannst auch stattdessen probieren direkt hinter dem Potischleifer einen R von ca. 1k nach GND zu schalten.
Möglicherweise mußt du etwas probieren, damit es deinen Anforderungen entspricht und es kann sein, dass sich auch der Brumm reduziert.
Jürgen
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