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Spannungsteiler (Elektronik)
» » » Hallo HannesW
» » » Wie so 1/6 U an R2 ?????
» » » gruß olit
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» » Das Frag ich mich auch.
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» » - ich denke mir zuerst R3 und Rx Weg !!??
» » - am größten R fällt die größere Spannung ab (bei 10 Ohm dann 3,4V)
» »
» » - diese 3,4V fallen dann über R3 und Rx ab
» » - URx ist bekannt (1V, da Verhältnis Uq:Ux= 5:1)
» » - also sind an R3 2,4V --> IR3 = 120mA
» » - Rx = 1V/0,12A = 8,3 Ohm
» »
» » Das soweit Korrekt?
» Nee, er ist größer
» »
» » ABER: R2 gesamt ist ja abhängig von R3 und Rx, deswegen hab ich biisel
» » Gehirngulasch.
»
» Ja wegen des Gulaschs, mache es genau so, wie ich es jetzt zeige.
»
» Bei dem Verfahren Ersatzspannungsquelle, berechnet man erst die Spannung
» am unbelasteten Spannungsteiler. Dann schließt man die Spannungspelle
» kurz. Die Widerstände des Spannungsteilers sind jetzt parallel. Dann
» betrachtet man den Parallelen Spannungsteiler als Reihenschaltung mit dem
» Lastwiderstand und rechnet mit der Spannung des unbelasteten
» Spannungsteilers. In diesem Fall muss von dieser Spannung der
» Spannungsfall von Rx subtrahiert werden. Weil Rx ja nicht bekannt- aber,
» dessen Spannungsfall. Mit diesem Strom lässt sich alles weitere Berechnen.
9,67 Ohm?
Warum schließe ich die Spannungsquelle Kurz? Weil bei niederohmiger Last die Quelle in die Knie geht und dieser WirrWarr dann überbleibt?
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