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Nachlaufsteuerung (Elektronik)
» » » » Der Kondensator wirkt ja im ungeladenen Zustand esrtmal quasie wie
» ein
» » » » Kurzschluss.
» » » »
» » » » Es entsteht also beim ungeladenen Kondensator ein Strom von:
» » » » I=Uo/Ri.
» » » »
» » » » Wird der Kondensator weiter aufgeladen verkleinert sich der
» Ladestrom.
» »
» » » »
» » » » Diesen Strom sollte der Reedkontakt dann verkraften. Also ich würde
» » » rein
» » » » vom Gefühl auch eher sagen, dass der Ladestrom nicht direkt über
» den
» » » » Reedkontakt fließen sollte.
» » » »
» » » » Naja schaltungstechnisch wirst du nicht mehr wirklich was einsparen
» » » » können.
» » » »
» » » » Gruß Flo
» » »
» » » Ja, danke. Also Räumlich wird das ganze an einer Stelle sein
» (Eventuell
» » » per IC?). Es soll so eine Art Anzeige werden, die mir direkt auf
» meinem
» » » Schaubild zeigt, wo gerade ein Zug durchfährt. Eine direkte Anzeige
» » » (An/Aus) ist nicht Aussagekräftig genug, da der Zug ja eine Weile
» » braucht,
» » » bis er zum nächsten Kontakt kommt.
» » » Ladestrom? Ich bin kein Experte. Gibt es eine andere Möglichkeit?
» » »
» » » Gruß Satyria
» »
» » ---
» » aha,
» »
» » Das habe ich vorhin, als ich den anderen Beitrag schrieb nicht mehr
» » mitbekommen....
» » Du willst eine Anzeige der Streckenabschnitte machen,
» » wobei die betreffende LED so lange leuchtet,
» » so lange der Zug sich auf diesem Streckensegment befindet?
» »
» » Da ganze noch ausgeschmückt mit einem Streckenplanfeld
» » durch das die LEDs auf dem Gleisbild durchscheinen?
» »
» » Dann ist mein voriger Lösungsvorschlag sorry falsch.
» »
» » Tja, da haben sich die Schreibzeiten überschlagen.
» »
» » --> Hier würde sich eine Logiklösung anbieten, mit µController.
» » In dem das Gleisbild abgebildet ist.
» » Da denke ich, dass das ledigliche Nachleuten eine halbe Lösung ist.
» »
» » Es müßte der Zustand von einem Segment zum nächsten übernommen werden,
» » wenn der Zug die Segmente wechselt.
» » Das geht nur mit einer Prozesssteuerung.
» »
» » Ist die Lösung mit Controller, dann kannst die LED-Treiber natürlich
» » einfacher gestalten.
» » Damit kannst schon die diskret aufgebauten Treiber in Form von IC
» nehmen.
» » Es gibt LED Treiber IC, die viele 10er Stk. LEDs treiben.
» » Das spart Platz auf dem Print.
» »
» » Auch die Eingänge können damit einfacher gestaltet werden.
» »
» » Die Elkos kannst dir dann alle sparen, brauchst nicht.
» »
» » Gerald
»
» Danke, für die Idee, aber wie geht das? Gibt es da irgendwo im Internet
» was zum Nachlesen?
»
» Ich hab mir da mal Gedanken gemacht. Wenn man sowas wie einen FlipFlop
» baut, also die LED leuchtet, wenn der Kontakt reagiert, gleichzeitig
» werden die benachbarten LEDs (Segmente) abgeschaltet. Also mit
» entsprechenden Transitoren müsste das doch machbar sein? Oder? Hat
» eventuell jemand eine Idee?
»
» Gruß, Satyria
Also eine Möglichkeit die 50 (Taster in deinem Fall Reedkontakte) in de Griff zu bekommen könntest du auch eine Tastermatrix aufbauen:
Im angehängten Bild ist eine solche Matrix sichtbar.
Der Controller müsste nun immer wie folgt prüfen:
PA0 5V ausgeben anschließend PB0 bis PB2 einlesen
PA1 5V ausgeben anschließend PB0 bis PB2 einlesen
PA2 5V ausgeben anschließend PB0 bis PB2 einlesen
Das ganze erfolgt dann in einer zeitlich hohen geschwindigkeit.
Auch eine Matrix für die LED's lässt sich über einen AVR oder Pic Controller lösen.
Gruß Flo

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