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Spannungsabfall am Widerstand (Schaltungstechnik)
» OK, die ganze Email mit anderen Bezeichnungen. Dabei habe ich nur die
» relevanten Widerstände neu bezeichnet.
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» UB_REV = 32V
» PIN_5010_ON_PWM =5V
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» Ich habe bei der Berechnung folgendes Problem:
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» Strom durch R3:
» 5V-0,7V=4,3V
» I=4,3/10k=0,4mA => Ie ~ IC
»
» Dann ist der Strom durch den Widerstand R2 über dem transistor ~0,4mA
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» U_R1 = UBE=0,7V
» I_R1=0,7 x 4k75 = 0,14mA
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» So muss IB aus dem PNP Transistor 0,4mA - 0,14mA=0,26mA sein.
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» IC= B x IB = 50x 0,26mA = 13mA für den PNP Transistor TN3621 zweiter
» Strang.
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» Es kann aber doch nicht sein, dass a R4 = 10k
» 130V abfallen, obwohl UB_REV 32V ist. Das verstehe ich nicht...
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ok, Danke.
Logik:
(siehe zur Unterstützung auch mein anderes Posting- und das von xy.)
Wenn beide Transistoren gleichzeitig durchgeschaltet sind, dann liegen beide R die hier in Serie sind, praktisch an der Versorgung 32 Volt drauf.
Die PWM-Spannung sei in diesem Fall low-Pegel - nahe GND,ok.
Die C-E Wid der Transis mal ausgenommen:
damit hast in Summe 20k in Serie
-- Vieviel U fällt bei 32V am R4 ab? - wenn beide gleichwertig sind?
Nur mal rein logisch gedacht an diesem Strang...
gerald
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